Frankfurt/Main (dts) - Carsharing bringt laut einer Studie keine Entlastung für Umwelt und Verkehr. Die FAZ (Freitagausgabe) berichtet über die gemeinsame Erhebung des Öko-Instituts in Freiburg und des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt. "Veränderungen bei der […] mehr

Kommentare

9smailies07. September 2018
Sehe ich ähnlich wie @7 und @6 : Die Stationsbasierte Variante (Nutzen wir seit zig Jahren) ist sicher anders zu bewerten. Aber mit etwas Nachdenken erscheint es logisch, dass die "free-floater" eher Fahrradfahrten, ÖPNV-Fahrten udn Fußwege ersetzen und dadurch sogar für MEHR Verkehr sorgen.
8ProjektAutobahn06. September 2018
@5 Auf jeden Fall, da geb' ich dir Recht!
7Irgendware06. September 2018
Vielleicht sollte die Studie sich zum Vergleich auch noch Stationsbasiertes Carsharing anschauen. Free-floating Modelle eignen sich eher weniger als Ersatz für den eigenen PKW, dieses Modell ist zwar flexibler, aber weniger planbar.
6Alle190806. September 2018
Mal was provkantes in die Runde werfen: Aufgrund der Minsupunkte zu meinem Beitrag gibt es wohl doch doch genug User die ein Statussymbol ihr eigen nennen müssen, weil das Auftreten/Wissen oder einfach das "gute Benehmen" nicht vorhanden ist und durch ein Blechstück mit möglichst viel PS kompensiert werden muss. Die Umfrage unter 20-30 jährigen Autobesitzern wieviel sie für ihr "Spielzeug" ausgeben und wieviel sie "produktiv" (d.h. sinnvoll!) damit fahren hätte ich gern!
5papasslf5806. September 2018
@3 Dem Öku-Institut Lobbyismus für die Automobilindustrie vorzuwerfen, ist schon echt aluhutmäßig!
4k22946506. September 2018
@3 und für alles andere gibts die Union :D
3ProjektAutobahn06. September 2018
Also bei deutschen Studien wäre ich da nach wie vor vorsichtig. Nicht umsonst ist hier die Autolobby ganz vorne mit am Hebel der Entscheidungen. Fragt euch evtl. mal wieso wir alle noch mit Drecksschleudern rumfahren... Vorsprung durch Technik, als ob! Die Kuh wird solange gemolken wie sie Milch gibt.
2Alle190806. September 2018
2. Teil: und Drive-Now mit jungen Leuten bewertet! Ich zahle doch nicht für einen PKW jeden Monat Hunderte von Euro Wertverlust und Fixkosten für 1 x die Woche zum Baumarkt! Dazu dann TÜV/Reifen etc... Das muss stärker gefödert werden und mehr Stationen eingerichtet werden.
1Alle190806. September 2018
Wir hagen seit 10 Jahren kein eigenes Auto mehr, Car2Go nutze ich nur in der Innenstadt (Hamburg)wenn ich die Arme voll Einkäufe habe und dann bis zur nächsten S-Bahn Station! Hier im Vorort haben wir Cambio und reservieren uns ein fahrzeug bei Bedarf (Ausflüge/Transport größerer Teile etc) und haben es dann für 1,70 die Stunde und 22 Cent pro km zur Verfügung. 90 % werden mit ÖPNV abgewickelt und 5 % mit Fahrrad / zu Fuß. 5 % Carsharing wenn es hochkommt! Die Studie hat ja wohl nur Car2Go