Mannheim - Langwierige Akkreditierungsverfahren sind die größte bürokratische Belastung für private Hochschulen. Das zeigt eine Befragung des Marktforschungsinstituts Management Consult unter Entscheidungsträgern an privaten Hochschulen, die der Verband Privater Hochschulen (VPH) in Auftrag gegeben ...

Kommentare

(4) Pontius · 27. Oktober 2025
@3 Dann kann man an den Kosten für die staatlichen Hochschulen sparen, denn die zahlt ja der Staat ähm die armen Steuerzahlenden.
(3) HmHm · 27. Oktober 2025
@2 Ist schon in etwa klar, was dahinter steckt. Man will mit einer Studie wedeln. Sie werden schon wissen, was sie tun. Wahrscheinlich klappts ja auch jetzt unter Merzens CDU. Private Hochschulen könnten vielleicht auch hier mal staatlichen Universitäten Hochschulen den Rang ablaufen, wenn es nach einigen Neoliberalen geht oder wo man auch immer Trump und hiesige Konsorten einordnen will..
(2) jub-jub · 27. Oktober 2025
@1 : So geht Lobbyismus und Meinungsmache. Akkreditierungsverfahren sind sehr wichtig, denn manche Studiengänge an privaten Hochschulen können nichts wert sein und man bekommt nach einem Bachelor bei der Bewerbung an staatlichen Hochschulen eine Absage für die Zulassung zum Master, weil das Studium an der privaten Hochschule nicht den Anforderungen genügt.
(1) HmHm · 27. Oktober 2025
Erstaunlich, ein privates Marktforschungsinstitut befragt im Auftrag eines Verbandes Privater Hochschulen Entscheidungsträger derselben privaten Hochschulen und findet heraus, dass der Papst katholisch ist, äh, zuviel Bürokratie existiert..
 
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