Gütersloh (dpa) - Ärztemangel, Pflegenotstand, Fachkräfte-Engpässe im Handwerk, tausende Landwirte vor dem Rentenalter: Der deutsche Arbeitsmarkt braucht einer Studie zufolge mittel- und langfristig Jahr für Jahr mindestens 260.000 Zuwanderer. In einer alternden Gesellschaft werde das Angebot an […] mehr

Kommentare

8k4978213. Februar 2019
@7 Bezüglich Kosten und so, hatte ich in der Studie auch geschaut aber nichts gefunden. Läßt man wohl bewusst gleich weg. ;)
7k29329513. Februar 2019
@1 : Natürlich kommt diese Studie von den Neoliberalen. Nur per Immigrationsdruck kriegt man Löhne und Gehälter runter, Gewinne rauf. Die angemessene Teilhabe von abhängig Beschäftigten am Wirtschafts-Boom muss unter allen Umständen verhindert werden.
6naturschonen13. Februar 2019
@5 Wen meinst du denn mit deinem Lacher? Oder führst du absichtlich Selbstgespräche? Dass wir uns irgendwas nicht leisten können ist allerdings wirklich ein Lacher angesichts der Tatsache, das wir eine Unzahl an Behörden haben, die nicht nur sinnlos Löhne verbrennen, sondern auch potenziellen Wohnraum blockieren!
5Muschel13. Februar 2019
@5 Ich finde immer wieder spaßig, dass es ja noch einige Fachkräfte gibt, aber diese will keine größere Firma haben, denn man müßte sie angemessen bezahlen, was natürlich in unserem Niedrigsektorland sich keiner leisten kann, haha.
4naturschonen12. Februar 2019
Noch idiotischer ist der Ruf nach Zuwanderern, die werden nämlich wieder wie Ungelernte behandelt, weil sie Ausbildung anders ist und die Arbeitsgewohnheiten, anstatt voneinander zu lernen, ob von der Lebenserfahrung derer, die mal eine Auszeit hatten oder von den anderen Wegen der Zuwanderer, man will einfach nur Menschen erniedrigen, trotzdem sollen sie volle Leistungen bringen. Ohne Wertschätzung Aller klappt das Miteinander nur auf Dauer nicht!
3naturschonen12. Februar 2019
@2 natürlich sind da viele Fachkräfte, aber die äußerst sinnvollen deutschen Gesetze sagen, du bist keine Fachkraft mehr, wenn du 6 Monate und länger aus dem Beruf bist, ob nach Pflege von Angehörigen oder nach Pleite deines letzten Arbeitgebers oder nach eigener Krankheit, selbst nach dem Wehrdienst bist du in manchen Berufen draußen, was bei nem ITler z.B. genau so doof ist wie beim Arzt oder ner Krankenschwester, nem Handwerker etc., du kannst ja trotzdem, was du gelernt hast
2bs-alf12. Februar 2019
Warum gibt es den dann so viele Arbeitslose ? Da sind doch bestimmt ein paar Fachkräfte dabei.
1k4978212. Februar 2019
Und das behauptet eine eher neoliberale Stiftung. Das sollte zu Bedenken geben. Link zur Studie: <link> Interessant sind die Arbeitslosenzahlen für Spanien, Griechenland und Co. da ist aber jemand optimistisch. Auch die Migrationsübersichten zu UK ist wohl eher bezogen auf einen "Brexit-Deal" was bisher noch nicht ganz sicher ist.