Köln - 2026 wird der Regelsatz im Bürgergeld aller Voraussicht nach zum zweiten Mal in Folge nicht erhöht. Das ist das Ergebnis einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Zuvor sei der Regelsatz in Anbetracht hoher Inflation ...

Kommentare

(4) Pontius · 19. Juli 2025
@2 Huh? Jede dieser Gruppen kann Bürgergeld und andere soziale Leistungen wie Wohngeld bekommen (ok bei Studierenden ist es schwierig, weil es das Bafög gibt) und sollte es im Idealfall auch ohne eigenen Antrag: Das Bürgergeld ist das Existenzminimum. Hier Gruppen gegeneinander ausspielen zu wollen ist...
(3) Folkman · 19. Juli 2025
Ich halte nichts von Bevorzugung oder Benachteiligung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen: Jedem bedürftigen Menschen in diesem Land ist laut GG ein Existenzminimum - ohne Taschenspielertricks und Kleinrechnerei - zu gewähren, um ein würdevolles, vernünftiges Leben führen zu können. Und wenn das Geld dafür nicht reicht, einfach mal bei denen schauen, die längst nicht mehr wissen, wohin sie mit all ihrer Kohle sollen...
(2) Polarlichter · 19. Juli 2025
Es gibt vielerlei Gruppierungen, die es finanziell schwerer haben. Studenten, alleinerziehende Frauen, Rentnerinnen vor allem. Gerade die älteste Generation scheut den Weg zum Amt bei Armut. Diese Gruppierungen sollten eher in den Fokus gerückt werden.
(1) Tautou · 19. Juli 2025
„Dass die Höhe des Bürgergeldes aktuell theoretisch zu hoch ist, bestätige auch eine Berechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem letzten Jahr.“ - Ja, ja! Armut soll sich schließlich auch gehörig wie Armut anfühlen — Ihre sesselpupsenden Theoretiker:innen.
 
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