Berlin (dpa) - Ein Berliner Germanistikstudent soll einen Obdachlosen vom Bahnhof Zoo mit einer Axt getötet und die Leiche zerstückelt haben. Arme und Beine fand die Polizei im Gefrierschrank, der Kopf war auf einem Bahngelände vergraben. Die Staatsanwaltschaft hat den 28-Jährigen jetzt wegen Mordes […] mehr

Kommentare

2Stiltskin25. Januar 2010
Wie man sieht, Kapitalverbrechen sind nicht nur auf die 'unteren Schichten' der Bevölkerung beschränkt- im Gegenteil. Wo kämen wir da hin, wenn jemand, auch wenn er 'gebildet' ist, bei einem Tötungsdelikt Alkoholbedingte Aussetzer als Entschuldigungsgrund anführt- Mord bleibt Mord. Aber bis zu einem abschließenden Urteil bleibt auch dieser Mensch nur ein Beschuldigter.
1AldiGuru25. Januar 2010
So perfekt war das Verbrechen wohl nicht, wenn er anderen davon erzählt hat.