München (dpa) - Der Angeklagte im Münchner Prozess um lebensgefährliche Stromstöße hat sich bei einem seiner zahlreichen Opfer entschuldigt. «Ich wollte nur mal sagen, dass das ein moralischer Fehler war und schlecht war», sagte er zu einer Studentin aus Berlin, die er per Skype dazu gebracht haben ...

Kommentare

(6) bs-alf · 13. November um 15:49
"hat sich bei einem seiner zahlreichen Opfer" - ist ja wohl frech. Für so etwas gibt es keine Entschuldigung.
(5) naturschonen · 13. November um 15:30
Diese Entschuldigung ändert da nicht wirklich was an dem kranken Verhalten
(4) Krooni · 13. November um 15:13
@3 ooooh! Dieser ENTSCHEIDENDE Satz fehlt in der hiesigen Meldung: "Er soll sich als Arzt ausgegeben und behauptet haben, wissenschaftliche Studien zur Schmerztherapie durchzuführen." das ändert alles, danke für den Link! Hoffentlich bekommt er vom Gericht die gerechte Strafe.
(3) j0n4s · 13. November um 15:06
@1 es geht um diese Angelegenheit: <link>
(2) bleifrau · 13. November um 14:46
Anstiftung zum (Selbst-)Mord vielleicht?
(1) Krooni · 13. November um 14:04
"die er per Skype dazu gebracht haben soll, sich selbst heftige Stromschläge zuzufügen" wie soll das abgelaufen sein? hat er ihr geschrieben/gesagt "mach es" und sie hat es dann einfach gemacht? liegt vielleicht an dem kurzen Artikel und somit fehlenden Infos, aber ich kapiere nicht wo das seine Schuld sein soll
 
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