Berlin (dts) - Verbrauchern im Süden Deutschlands drohen ab 2022 aufgrund der Energiewende deutlich höhere Stromkosten als Kunden in Norddeutschland. Schuld seien die langwierigen Planungen für Erdkabel, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". Fachleute halten es demnach für unrealistisch, dass ...

Kommentare

(7) Shoppingqueen · 02. Januar 2016
@5 Ich hab es gemerkt, als ich vor zwei Monaten von Brandenburg nach NRW gezogen bin... Gut 15% weniger Stromkosten hab ich jetzt.
(6) flowII · 02. Januar 2016
naja zu mindestens bei uns haben die windkraftbetreiber ordentlich was in die gemeindekasse gegeben und auch sachleistungen finanziert(spielplatsanierung z.b.)
(5) FichtenMoped · 02. Januar 2016
@1 : Das ist indirekt richtig. Die EEG-Umlage ist in allen Bundesländern gleich, doch die Netzentgelder der erneuerbaren Energien werden auf den Strompreis lokal draufgeschlagen. Brandenburg hat ewig viele Windräder, so dass dort der Strompreis ~25% höher ist als in Hamburg. Das ist nicht nur eine Begründung, sondern der Grund. Die Bundesnetzargentur sollte das gesamte Stromnetz besitzen, denn nur so können die Kosten auf alle umgelegt werden. Außerdem muss Infrastruktur dem Volk gehören imho.
(4) flowII · 02. Januar 2016
irgendwie hat man den eindrueck, politiker aus bayern(csu) haben nix drauf
(3) papasslf58 · 02. Januar 2016
Tja, die Süddeutschen können sich bei den Bayern, wegen ihrer Blockadehaltung bei den Trassen von Nord nach Süd dafür bedanken.
(2) Lady_Clarissa · 02. Januar 2016
Strom aus dem Norden? <link> Gerade in meiner Heimat ist fast jedes Dach mit Solaranlagen bestückt, überall sind Windräder und Bürgerwindparks. Die Gegend ist heute schon autark, mit Biogas, viele Hausbesitzer haben inzwischen Solarspeicher, PV-Anlagen, Biomasse BHKW, Windkraftanlagen. Also die brauchen keinen Nordstrom.
(1) Shoppingqueen · 02. Januar 2016
im Osten ist es jetzt schon teurer als im Westen. Begründung: die hohe Quote an erneuerbaren Energien...
 
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