@6
Klar wenn die nicht vorsorgen und Diesel in Kanistern auf reserve für den Notfall bereitstehen haben ist der Notstromgenerator (fast schon) überflüssig. Die Zapfsäulen jedenfalls geben nur mit Strom das Schwarze gold her. Das müssen die Logistik-Leute jedoch wissen, wenn nicht sind die am falschen Platz beschäftigt.
@4
Gutes Buch, hatte auch schon vor es zu lesen. Bin leider noch nicht dazu gekommen:-) Nächsten Monat kaufe ich es mir aber. Durch Hacking ist ein Blackout auch vorstellbar und wäre natürlich Katastrophal. Eine EMP (Sonne oder Bombe) ist viel unwahrscheinlicher. Wir würden ganz weit zurückgeworfen werden. Viele Tote gäbe es und eine neue Weltordnung des Terrors durch Banden wie in Mad Max wären für mich auch Vorstellbar.
@2
Und da dies so schwierig zu händeln ist (Einen Notstromgenerator mit Diesel befüllen und Motor starten) muss man den Blackout üben?! Ich vermute eher in dieser Nachricht das die Konzerne (auf ihre weise) uns die Energiewende madig machen wollen und so ein Szenario der angst generieren.
@1
: Das ist nicht ganz richtig. Es gibt ja auch Generatoren, welche Strom erzeugen. Mit diesen könnte man dann (zumindest eine Zeit lang) die wichtigsten Sachen/Gerätschaften wie es sie Beispielsweise in Krankenhäuser gibt, versorgen...
Für einen Blackout üben ist ja wohl ein Sommerloch Scherz der gar nicht witzig ist. Was gibt es da zu üben wenn kein Strom fliesst muss alles ohne Strom geschehen: Licht/Kerze, Herd/Gaskocher, Fernseher/Buch, Telefon/Brief. Opertation gelungen aber Patient tod.