Am bevorstehenden Pfingstwochenende wird eine hohe Einspeisung von Wind- und Solarenergie erwartet, doch die Stromnetzbetreiber sehen keine Gefahr von Netzüberlastungen. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion schätzt die Lage als beherrschbar ein und betont, dass die Netzstabilität gewährt bleiben […] mehr

Kommentare

4Pontius09. Juni 2025
Speicherung: <link>
3Pontius09. Juni 2025
@1 Der Wahnsinn ist ja noch schlimmer, wenn der Strom nicht transportiert werden kann, dann wird im Süden sogar noch ein Kraftwerk hochgefahren - weil die Stromleitungen fehlen. Und das wird dann sogar noch doppelt vergütet - also eigentlich dreifach, denn der fossile Strom im Süden ist deutlich teurer als der abgeregelte Windstrom. Das alles kommt noch hinzu zu den fehlenden Speichermöglichkeiten - diese sind jedoch auf einem guten Wege hinsichtlich der kurz(!)fristigen
2Luc08. Juni 2025
Wenn die Netzfrequenz zu weit von den 50.00Hz abweicht, fahren die Solarwechselrichter automatisch runter selbst ohne Abschaltvorrichtung vom Netzbetreiber
1UweGernsheim08. Juni 2025
eigentlich ein Wahnsinn Windanlagen abzuschalten. Hier fehlen Speicherkapazitäten bzw. die Möglichkeit die Energie in Wasserstoff "umzuwandeln". Und dann wird, sobald die Industrie wieder mehr Strom braucht ein Kohlekraftwerk hochgefahren.