Berlin (dts) - Per Chip in den Haushaltsgeräten wollen die Stromriesen Kühlschränke, Durchlauferhitzer oder Klimaanlagen herunterregeln: Eingreifen wollen die Konzerne immer dann, wenn durch eine Überlastung des Stromnetzes ein Black-Out droht. Das hat der Verband Entso-e, der Verband europäischer […] mehr

Kommentare

7k4861223. Februar 2013
@6 wer sagt das?Du und die Energieriesen?Im Ernst an dir sieht man echte Lobbyarbeit, wir machen den Menschen Angst was so alles diese Energiewende mit sich bringt. Wir brauchen gar nichts gefährlichen oder übergroßes von dem was du so aufzählst. Man muß nur anfangen und Geld in die Hand nehmen oder sich nicht wundern wenn mehr und mehr Bürger das machen und ihre Häuser oder Wohnungen autark betrieben und so wird es kommen. ;-) dezentrale Stromversorgung nennt man dann sowas......
6Werter23. Februar 2013
@Ewin12000 mit einem großen Netz kann man viele Spannungsspitzen abfangen, damit hast du recht. Allerdings braucht man die Möglichkeit unnütze Energie zu verbrauchen oder zu speichern. 1. würde bedeuten das wir teuren Solarstrom verramschen müssen zu Nachtstrompreisen. 2. würde bedeuten das riesige Akkus oder Wasserstofftanks oder Landstriche geflutet werden müssen oder etwas ähnliches... Das wären riesige Kosten die dann der Verbraucher trägt. Dann dürfte die KWH an 1 € rann kommen.
5k4861223. Februar 2013
@4 achnee? Dann Frage ich mich aber warum in Wirtschaft und Politik genau über diesen Netzausbau wegen der Netzstabilität diskutiert wird.( <link> )
4Kelle23. Februar 2013
@3 . Ein Netzausbau hat nix mit Netzstabilität als solcher zu tun.
3k4861223. Februar 2013
@2 das es schwer ist wage ich zu bezweifeln, aber es ist teuer und zwar für die Unternehmen. Es gibt die Möglichkeit für unsere Stromnetzbetreiber das Stromnetz auszubauen, aber dazu muß uinvestiert werden, bei diesem Beispiel investiert der Verbraucher und nur der Netzbetreiber hat etwas davon. Es wurde immer behauptet wir sitzen alle im dunkeln wenn die AKWs abgeschaltet werden und nein wir machen das nicht. Unnötige Panikmache um Kosten weitergeben zu können, aber die Gewinne zu behalten.
2Werter23. Februar 2013
@1 andersrum. AKW's liefern 24/7, eine Spannungsänderung dauert 1 Tag. Kohle, Müll werden dazugeschaltet und dauert 5 min. Gas, Öl, Wasser liefert quasi ab sofort als Lückenfüller. Solar und Wind ist kaum berechenbar und daher als Energiequelle für ein stabiles Stromnetz kaum brauchbar. Früher haben die Stromprovider die Nachtspeicheröfen geschaltet um den überschüssigen Strom von den AKWs loszuwerden aber durch Solar und Wind und den Rückbau von Stromheizungen wird das sehr schwer.
1Strycker23. Februar 2013
Eine Maßnahme, die bei einem dezentraleren Netz - z.B. einem, dass mehr auf erneuerbare Energiequellen und weniger auf Großkraftwerke setzt, m.e. gar nicht nötig wäre... korrigiert mich wenn ich mich irre. Ich jedenfalls habe nicht gerade ein gutes Gefühl dabei, einem Konzern wie-auch-immer geartete Kontrolle über meine E-Geräte zu überlassen...