Wiesbaden (dts) - Im zweiten Quartal 2019 sind in Deutschland 56 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist worden. Dies war ein Anstieg um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach ...

Kommentare

(4) Mehlwurmle · 20. September um 12:35
Ein Nachfragerückgang um 10 % ist ja auch eine Hausnummer. Entweder haben viele auf deutlich sparsamere Technik umgestellt oder die Wirtschaft hat gewaltig die Bremse angezogen.
(3) Alle1908 · 20. September um 09:47
@2 Ich tendiere nach wie vor zur Brennstoffzelle, weil der Ressourcenverbrauch für Batterieen doch sehr hoch ist, Und Wasserstoff mit der guten alten Schulmethode zu produzieren sollte doch gerade mit grüner Energie günstig sein, oder?
(2) BobBelcher · 20. September um 09:30
Gibt schon Großspeicher von Vaillant für Unternehmen. Die sind so groß wie ein Seecontainer und speichern 800kw. Es gibt auch schon ein Test mit 120 zusammengeschalteten Großspeichern. Selbst die Stromabgabe nachts spielt noch Gewinn ein. Ich denke, so langsam wirds was. Wenn jetzt bald noch das Problem bei Redox-Flow Batterien gelöst wird, ist Speicherung und E-Antriebe ganz klar im Vorteil, weil nahezu Verlust und Verschleißfrei.
(1) Alle1908 · 20. September um 09:01
Wenn die noch die Speicherung von Windkraft erzeugtem Strom für "Flaute-Zeiten" auf die Reihe kriegen wäre es noch besser! Es läuft ja ein Versuch den Strom nach Norwegen zu leiten wenn hier Überschuß besteht und dort in Wasserspeicherseen "zu speichern", d.h. Fjordwasser wird elektrisch XXMeter hoch in eine riesieges Becken gepumpt und wenn hier Strom gebraucht wird liefern die uns den Strom zurück <link>
 
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