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Kommentare

(20) Pontius · 09. März 2024
@18 Was ist denn dein genereller Kritikpunkt am Akku? Die Schnellladefähigkeit, die Leistungsdichte oder einen anderen Punkt? Oder willst du in Richtung Wasserstoff gehen? Aktuell ist das E-Auto für einen größer werdenden Teil der Bevölkerung die beste Wahl - vor allem mit Blick auf die Zukunft.
(19) commerz · 08. März 2024
… zwingend zu verbessern. Hinzu kommen noch ein paar weitere Probleme. Auch das Gewicht von Fahrzeugen scheint sich nach oben zu bewegen, was mehr Leistung erfordert (eben auch für den Energieträger). das Kobolde nicht einfach so ausgegraben werden … kann heute auch zu einer brennenden Entscheidung führen.
(18) commerz · 08. März 2024
@15 + @16 ich denke nicht, dass sich unsere Positionen stark unterscheiden. 1. der Elektromotor vs Verbrenner, ist einfach durch die Rotationsbewegung. Der Akku, nun der ist alles andere als ausgereift. Punkt! Wer sich hier nicht weiter bewegen will, der stellt sich gegen Innovationen. Wer heute ein Fahrzeug kaufen muss, der stellt Ansprüche und entscheidet für heute. Wer in wenigen Jahren sich für einen Verbrenner entscheidet … hat keine fortgeschrittene Auswahl. Der Energieträger ist aus …
(17) Pontius · 08. März 2024
Arbeitsweg unter 20km, den die meisten der Deutschen ebenso besitzen, reichen langsame Ladesäulen mehr als aus - wenn sie vorhanden sind. Würde ich dauernd quer durchs Land fahren, dann sähe die Sache anders aus. Für den Durchschnittsfahrer hingegen sind aktuelle Reichweiten etc. ausreichend.
(16) Pontius · 08. März 2024
@14 im Endeffekt ist dein Beitrag #3 ebenfalls ein Vergleich. Ich bin da bei @thrasea : Wer aktuell auf ein Individualfahrzeug angewiesen ist, der muss diesen Vergleich anstellen. In gewissen Konstellationen ist ein E-Auto aktuell eher zu empfehlen und in anderen weniger. Diese Situationen sollten in Zukunft abnehmen, was u.a. mit dem Ausbau an Ladeinfrastruktur zusammenhängen wird. Die Schnelligkeit beim Laden hat eh nur dann eine Auswirkung, wenn man unterwegs ist. Mir persönlich mit einem
(15) thrasea · 08. März 2024
@14 Entschuldige bitte, es geht doch gar nicht ohne Vergleich. Es geht im Zweifel um die Entscheidung: Wie bewege ich mich morgen fort? Kaufe ich A oder kaufe ich B, nutze ich C? Wenn ich ein Fahrzeug brauche, habe ich doch nur die Wahl zwischen Verbrenner und Elektro. Ja, ich persönlich befürworte die Nutzung von Rad und ÖPNV, habe extra die teurere Wohnung nah am Arbeitsort genommen. Was aber entscheiden die Menschen, die auf ein Fahrzeug angewiesen sind bzw. dies glauben?
(14) commerz · 08. März 2024
@12 nochmal und es erscheint schwierig: nicht im Vergleich denken! Die derzeitigen Akkus müssen einfach besser werden. Ein Vergleich zu Verbrennern ist nicht Inhalt und wäre problematisch, nahezu eine Bremse. Wenn ein Akku zukünftig leichter und schneller zu laden sein soll würde dieser effektiver und leichter zu handhaben sein. Und persönlich: wenn es mein Bezin und Diesel wäre … würde ich ein ganz andere Variante fokussieren.
(13) Pontius · 08. März 2024
Wenn man <link> liest, dann kommt der Energieeinsatz allein für die Bereitstellung des Kraftstoffes fast an den Energieeinsatz heran, womit man mit E-Autos 100km hinkommt. Ganz abgesehen davon, dass der Verbrauch der E-Autos im Bereich von 2 L Kraftstoffäquivalent liegt.
(12) Pontius · 08. März 2024
@10 Denkst du, dass dein Benzin oder Diesel so aus der Erde gesprudelt kommen? Ladeverluste kann man vergleichen mit Transportkosten für die Kraftstoffe zur Verteilung, stundenlanges langsames Laden ist besser für den Akku, bei 23h die das Auto im Schnitt herumsteht ist das jedoch völlig unproblematisch und aktuell ist es so, dass in der Regel das Auto verschrottet wird und der Akku ein Second Life als Batteriespeicher bekommt.
(11) LoneSurvivor · 07. März 2024
@10 Der Höehpunkt der Entwicklung davon ist noch lange nicht erreicht.
(10) commerz · 07. März 2024
@9 nicht ideal ist nicht ein Vergleich, den ich nie gegeben habe. Stundenlanges Laden, Ladeverlust … Entsorgung etc. für die jenigen die das als Höhepunkt der Entwicklung ansehen, den würde ich anderesempfehlen, weit wech von Äußerungen zu technischen Entwicklungen.
(9) Pontius · 04. März 2024
@3 Was ist am Energieträger nicht optimal bzw. vergisst du dabei nicht die Nachteile von Kraftstoffen? @4 Akkus kann man testen lassen und dazu ist das Auto nicht gleich Kernschrott, einen festgefressenen Verbrennungsmotor kann man ebenso austauschen.
(8) Pontius · 04. März 2024
@1 Ein Vielfahrer ist nicht zwangsläufig ein Langstreckenfahrer, bei denen E-Autos im aktuellen Zustand zugegebener Maßen nur bedingt geeignet sind. Beim angedachten Batterietausch sollten dir die Nachteile allerdings ebenso klar sein: Durch offene Kontakte wird es problematischer mit Feuchtigkeit, Dreck und Salz im Winter. Neben der Schnellladeinfrastruktur ist die Langsamladeinfrastruktur fast noch wichtiger, immerhin steht das Auto im Schnitt 23 Stunden herum.
(7) Marc · 03. März 2024
Neben den Akkus ist bzgl. Wiederverkaufswert auch das Problem, dass die Technik immer weiter fortschreitet. Der Wert von Hightech-Produkten, wo alle 1-2 Jahre neue Versionen mit Verbesserungen auf den Markt kommen, fällt ja auch jährlich um 20-50%, warum sollte es bei Autos eben anders sein?
(6) LoneSurvivor · 03. März 2024
@4 Die Aussage so ist falsch. Viele Hersteller geben eine Garantie auf den Hochvoltakku (z.B. Hyundai mit 200.000km oder 8 Jahren, was eher erreicht ist). Die Garantie überträgt sich auf die nächsten Käufer.
(5) sumsumsum · 03. März 2024
@2 das liegt eher daran das in deutschland alles nur noch in zeitlupe geht siehe flughafen berlin und eine anständige ladeinfrastruktur wäre garnicht das problem denn tankstellen haben längst kraftstromleitungen die dazu benötigt werden da könnte man leicht an jeder tankstelle drei ladestationen bauen und dann wäre es flächendeckend mal davon abgesehen das batterietauschstationen vermutlich der bessere weg wäre
(4) der_amboss · 03. März 2024
Das Problem sind die Akkus, in welchem Zustand befinden sie sich beim Kauf eines gebrauchten eAutos. Denn ist der Schrott, ist das Auto Schrott
(3) commerz · 03. März 2024
der Antrieb ist perfekt, das Speichern bzw. der Energieträger ist für mich nicht ideal.
(2) bekatronic · 03. März 2024
@1 ) Das Ziel, welches damals von Angela Merkel ausgesprochen wurde, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, wurde nicht erreicht. Warum soll man deshalb das zweite Merkel-Versprechen, 1 Million Ladesäulen zu bauen, in die Tat umsetzen ?
(1) sumsumsum · 03. März 2024
für einen vielfahrer ist ein e auto nur mist wegen der schlechten infrastruktur zum laden hinzu kommen die reichweitenunterschiede zwischen sommer und winter mal davon abgesehen das die herstellerangaben über die reichweite ja auch eher kaum zu erreichen sind und in der anschaffung sind diese autos auch noch extrem teuer zumindest die deutschen
 
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