Berlin - Der großflächige Stromausfall in mehreren Berliner Stadtteilen durch einen Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal am Samstagmorgen könnte wohl noch bis Donnerstag andauern. Das teilte der örtliche Stromnetzbetreiber am Nachmittag mit. Den Angaben zufolge sind in Nikolassee, […] mehr

Kommentare

4steffleu04. Januar um 00:46
@3 ) nein, war noch nie silvester besoffen, sekt hat zuwenig prozente, spass beiseite, ich hab selbst schon mal einen längeren stromausfall im winter erlebt, mit einem kühlschrank voller lebensmittel, hat auch damals schon geld gekostet, jetzt isses noch viel härter
3notte04. Januar um 00:34
@2 Bist du noch von Silvester besoffen?
2steffleu03. Januar um 23:16
herzlichen glückwunsch an alle niedriglohnverdiener, die von dem stromausfall betroffen sind und essen im kühlschrank haben, jetzt habt ihr alle verloren. vielleicht gibt es ja einen anwalt, der eine sammelklage einreichen kann. die lebensmitel sind zwar verdorben und es dauert ewigkeiten mit so einer klage vor gericht, aber man soll die hoffnung nicht aufgeben !
1bekatronic03. Januar um 15:39
Sehr schade, dass der örtliche Berliner Stromnetzbetreiber das Wort "Redundanz" nicht kennt und anscheinend sich nicht in der Lage sieht, den Stromweg über einen anderen Leitungs-Strang wieder kurzfristig herzustellen. Redundanz bei Stromleitungen bedeutet, mehrere parallele Stromwege oder Ersatzquellen zu schaffen, damit bei Ausfall einer Leitung oder Komponente die Versorgung sofort durch eine andere aufrechterhalten wird.