Im Südwesten Berlins finden sich rund 30.000 Haushalte auch am dritten Tag nach einem weitreichenden Stromausfall in herausfordernden Bedingungen wieder. Anfangs waren von diesem Ausfall etwa 45.000 Haushalte betroffen, von denen mittlerweile rund 15.000 wieder ans ...

Kommentare

(7) Pontius · 06. Januar um 13:14
@6 Dann musst sie aber in der höheren Atmosphäre zünden, denn in Bodennähe hat Berlin zwar auch keinen Strom mehr jedoch auch keinen Bedarf mehr. Was ich dir versuchte zu sagen: mit Geld kannst du dir alles kaufen, meist ist die Abwägung aber finanzieller Natur und da wird ein gewisser Ausfall mit "eingepreist".
(6) Mixeryew · 06. Januar um 10:34
Ja, da hast Du recht, wenn man keine Lösung finden will, ist das der richtige Weg. Noch besser, da könnte ja auch eine A-Bombe kommen, dann haben wir in ganz Berlin keinen Strom mehr, also warum was ändern?
(5) Pontius · 06. Januar um 05:51
oder drei Punkte gleichzeitig angreifen, was die gesamte Situation ad absurdum führen kann.
(4) Pontius · 06. Januar um 05:49
@3 Das Stromnetz ist über lange Zeit gewachsen - was du jetzt forderst ist sehr kostenintensiv. Im Endeffekt müsstest du die gesamte Infrastruktur doppelt und dreifach hinstellen, denn jeder Punkt der gesamten Kette ist eine Ausfallmöglichkeit. Das bezieht sich auf die Erzeugung, die Verteilung samt Unterverteilungen bis hin in den Keller und am Ende sogar die Leitungen im Hause bis hin zur zweiten Steckdose. Bei den jetzt angegriffenen Punkten im Mittel- und Hochspannungsnetz kann man auch zwei
(3) Mixeryew · 05. Januar um 22:35
@2 Es hat eine Kabelbrücke am Berliner Teltowkanal gebrannt. Das Kraftwerk ist noch ein ganzes Ende weg. In Berlin gab es nun schon mehrfach an unterschiedlichen Stellen Brände, die alle größere Stromausfälle und Schäden verursacht haben. Von der Politik heißt es nur wir als Bevölkerung sollen uns vorbereiten. Ich gehe da anders ran und sage da müssen andere Anforderungen an die Stromleitungen gestellt werden und es müssen Ersatzleitungen geschaffen werden um den Strom umleiten zu können.
(2) Pontius · 05. Januar um 18:13
@1 Der Ausbau kostet zum einen, zum anderen ist die Leitung von einem Kraftwerk in der Nähe. Dort andere Leitungen hinzulegen ist "ineffizient".
(1) Mixeryew · 05. Januar um 17:57
Es ist traurig, dass durch ein Kabel so viele Leute ohne Strom sind. Warum sind wir nicht in der Lage, mehrere Leitungen zu schaffen, damit so etwas nicht passiert?
 
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