Berlin (dts) - CDU-Vize Thomas Strobl hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vorgeworfen, die Demokratie zu verachten. "Es ist schon merkwürdig, wenn einer, der die wichtigsten Jahre seines politischen Lebens als Teil der politischen Klasse Europas verbracht hat, sich dann auf einmal zum […] mehr

Kommentare

6flowII04. März 2017
jaja ... heut zu tage gehoert es als "reichsbuerger" doch schon zum gutem ton, eine eigene sprachROMANTIK zu erfinden ... hat herr gauland so gesagt
5tastenkoenig04. März 2017
@4 : Du scheinst 'ne englische Autokorrektur drin zu haben. Im Deutschen "souverän" ;-)
4flowII04. März 2017
echt jetzt ... dachte die cdu/csu waere hier echt sovereign(schreibt man das so [autokorrecktur]) im wahlkampf
3Folkman04. März 2017
Okay, manche seiner Aussagen wirken auch auf mich wahlkampftechnisch und populistisch, und ich verstehe die Union, dass sie ja irgendwo ansetzen muss, wenn sich die SPD plötzlich auf den Weg zu ihren Wurzeln zu begeben scheint, aber Schulz mit Trump zu vergleichen, ist schon mehr als am Haarscheitel herbeigezogen. Da fallen einem auf Anhieb Kollegen aus Strobles Schwesterpartei ein, auf die dieser Vergleich viel besser passen tut. Crazy Horst ist so ein Exemplar...
2thrasea04. März 2017
Wo stilisiert sich Schulz denn als Antipolitiker? Wie kommt Strobl zu der Ansage? Ich hab den Eindruck, Strobl irrlichtert da in BaWü ganz schön rum... Hauptsache in den Medien, auf den Wahrheitsgehalt kommt es nicht so an. Damit kopiert er erfolgreich die AfD...
1Muschel04. März 2017
Scheint als verwechselt der Herr S. da etwas. Die SPD war zumindest sehr sozial und wer weiß, vllt funktioniert es ja wieder. Ich fände es richtig.