701.000 Ukrainer im Bürgergeld-Bezug Seit Beginn des Krieges sind rund 1,26 Millionen Ukrainer nach Deutschland gekommen. Laut Bundesagentur für Arbeit haben etwa 272.000 eine reguläre Beschäftigung gefunden. Doch 701.000 beziehen Bürgergeld, darunter mehr als 500.000 erwerbsfähige ...

Kommentare

(3) Pontius · 26. August 2025
"Wenn kein Krieg mehr ist" Welche Traumwelt? Ah investmentweek... Und solange die EU-Massenzustromrichtlinie gilt, wird man da schwerlich anderes entscheiden können.
(2) Maverick-TopGun · 25. August 2025
Ich sehe das genauso. Ist der Krieg vorbei sind die Leute auch keine Kriegsflüchtlinge mehr. Wer bis dahin eine Arbeit gefunden hat um seinen Unterhalt selber zu verdienen könnte bleiben, aber wer nicht, sollte von der Regierung wieder in seine ursprüngliche Heimat geschickt werden um diese wieder aufzubauen damit das Land eine Zukunft hat.
(1) steffuzius · 25. August 2025
Schwieriges Thema und sicherlich gäbe es dann durchaus menschlich problematische Konstellationen, aber im Grunde sehe ich das auch so wie die hier zitierten Stimmen. Wenn ich als Kriegsflüchtling meine Zukunft nach Kriegsende nicht in der ursprünglichen Heimat sehe, muss ich halt selbst für meinen Unterhalt sorgen können. Jeder der freiwillig irgendwohin auswandert, muss das ja auch...
 
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