München/Berlin (dpa) - Migration im Fokus: Die CSU will die meisten Syrerinnen und Syrer schnell zurück in ihre Heimat schicken. Rückführungen müssten «schnellstmöglich eingeleitet werden», fordern die Christsozialen in einem Positionspapier. Die Zahl der unerlaubten Einreisen nach Deutschland hat ...

Kommentare

(18) Sonnenwende · vor 7 Stunden
@17 Ich zitiere noch mal deinen Kommentar: "... dass Religionen wie das Christentum ...". Das alte Testament ist nicht das Fundament des Christentums, es findet sich auch bei anderen Religionen, das Fundament des Christentums ist das neue Testament. Und das sieht im Nächsten den Menschen an sich. Und was deine Aussage zum historischen Jesus anbetrifft so frage ich mich warum du meine Aussage aus @16 wiederholst, wenn auch anders formuliert.
(17) ichbindrin · vor 7 Stunden
@16 Naja, es ist eher unwahrscheinlich, dass es einen historischen Jesus überhaupt gab, aber unabhängig davon sagt das Alte Testament deutlich: „An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JHWH.“ Was man mit anderen Völkern macht, liest man besser nicht vor.
(16) Sonnenwende · vor 11 Stunden
@16 Jesus Christus - oder das was die Ideologie überliefert, es gibt ja auch Hinweise, dass das mehrere Menschen waren - verstand nach Interpretation aller bisherigen Deutungen, auch der altertümlichen, unter den Nächsten alle Menschen, unabhängig von Religion, Hautfarbe, Gruppenzugehörigkeit etc. Und sowohl humanistisch als auch entwicklungsbiologisch betrachtet sind alle Menschen auch die Nächsten.
(15) ichbindrin · vor 11 Stunden
Nicht vergessen, dass Religionen wie das Christentum nicht auf Menschenwürde und ähnlich umfassendem beruhen. Es heißt Nächstenliebe, nicht Menschenliebe. Es geht um die eigene Gruppe, die nächst stehenden. Alle anderen sind erstmal Feinde und Gefahr. Da hilft auch die moderne Umdeutung nicht, der wahre Geist zeigt sich trotzdem.
(14) Pontius · 02. Januar um 12:03
dass man der Gesellschaft, der man ja selbst als Politiker*in dienen will, einen Schaden zufügt.
(13) Pontius · 02. Januar um 12:02
@10 Ja die Union driftet immer weiter in Richtung Populismus ab. Und was noch gar nicht angesprichen wurde: Viele Syrer sind schon integriert und die will er jetzt zwangsweise zurückführen? Also gerade dann, wenn sie für die Gesellschaft gute Dinge ausrichten und etwas von den Anstrengungen zuvor zurückgeben könnten, werden sie in den Flieger gesetzt - nur damit man Zahlen präsentieren kann. So verblendet muss man erstmal sein, wenn man auf die paar Stimmen geiert... - und vergisst dabei,
(12) Sonnenwende · 02. Januar um 11:00
(3) verstanden, dass große Veränderungen notwendig sind, wollen wir in diesem Jahrhundert bestehen. Wir sind uns nur noch nicht darüber einig wie. Und da ist Aufgabe Politik, gangbare Lösungsvorschläge zu erarbeiten und zu realisieren. Eines ist sicher: die Lösungen für diese Herausforderungen bietet ganz bestimmt nicht die AfD. Und auch nicht dieser populistische CSU Mist.
(11) Sonnenwende · 02. Januar um 10:56
(2) Dabei lassen sie völlig außer Acht, dass die AfD alles versprechen kann, denn sie sind ja nicht in Verantwortung und es sind auch keine verantwortungsbewußten Politiker, die trotzdem ernsthaft bleiben und nicht einfach das Blaue vom Himmel (Wortspiel unabsichtlich aber passt) herunter lügen, um den Leuten zu gefallen. Und dass die Unionsparteien das einfach nicht kapieren – darüber kann man inzwischen nur noch den Kopf schütteln, denn eine Mehrheit der Bevölkerung, 70%, hat längst (3)
(10) Sonnenwende · 02. Januar um 10:56
@9 ich hab mich auch missverständlich ausgedrückt, das liegt daran weil ich den Satz mit dem "viele glauben wirklich..." nachträglich eingefügt habe. Aber es geht die ganze Zeit darum, dass die Unionsparteien – ist ja nicht nur die CSU – einfache Lösungen vorgaukeln (ich nenne es jetzt wirklich absichtlich mal so) die es gar nicht geben kann und das dann automatisch zu Enttäuschung führt. Und sie tun das weil sie sich damit erhoffen, dass mehr Leute sie wählen, weil sie das bei der AfD tun. (2)
(9) Pontius · 02. Januar um 10:45
@8 Ich hätte "Viele von denen glauben wirklich, es gäbe einfache Lösungen." mit markieren sollen, denn darauf bezogen sich die realistischen Forderungen: Söder verspricht einfache Lösungen, kann sie nicht halten und deswegen werden sich mehr Menschen abwenden. --- Danach kam dann nur noch die Frage, was daran Christlich ist - so kurz nach dem einem der heiligen Feste...
(8) Sonnenwende · 02. Januar um 09:09
@7 Verstehe deinen Kommentar nicht. Was willst du sagen? Realismus habe ich in @2 schon angemahnt.
(7) Pontius · 02. Januar um 08:57
@6 sollte man dann nicht realistische Forderungen tätigen? Oder sich gar noch an das C im Namen erinnern? Denn das C steht für Abschiebung und nicht freiwillige Rückführung zur Unterstützung der Menschen in ihrer dann neuen Heimat.
(6) Sonnenwende · 02. Januar um 08:36
@5 Dabei geht es nicht mehr darum, AfD Wähler zurück zu gewinnen. Viele von denen glauben wirklich, es gäbe einfache Lösungen. Raus aus der EU, zurück zur DM, internationale Abschottung, der ganze Bullshit eben. Dabei geht es vor allem darum, nicht noch mehr Wähler an die AfD zu verlieren. Nur ist der falsche Weg, dafür die gleichen Mittel einzusetzen wie die AfD. @4 Das meinte ich. Enttäuschung ist vorprogrammiert – das wäre es auch bei der AfD, wenn sie denn demokratisch wäre.
(5) Folkman · 02. Januar um 07:45
Man tut wirklich alles, was den gemeinen AfD-Wähler besänftigen könnte in der Hoffnung, er möge am Ende sein Kreuz dann doch bitte bei der Union setzen. Bislang hat diese Strategie allerdings nicht mal mittelprächtig funktioniert. Die Hoffnung stirbt eben doch zuletzt...
(4) Dr_Feelgood_Jr · 02. Januar um 07:41
@2 Nicht nur das: Wer an diesen markigen populistischen Forderungen Gefallen findet, wird von der CSU enttäuscht, weil alles eben nicht so einfach ist. Da kann die AfD vor Freude in die Hände klatschen.
(3) Pontius · 02. Januar um 07:30
Und die AfD geht Richtung 30% - man hat ja dann noch die Chance als Juniorpartner...
(2) Sonnenwende · 02. Januar um 06:50
Ach das ist Populismus: mit den Forderungen wird suggeriert es gäbe einfache Lösungen. Die Gegebenheiten sind viel zu komplex, als dass es einfache Lösungen gäbe. Statt unserer Bevölkerung ständig vorzugaukeln es gäbe einfache Lösungen sollten die sich endlich mal hinsetzen und an Lösungen arbeiten anstatt Zeit und Kraft mit billigem Stimmenfang zu binden.
(1) Polarlichter · 02. Januar um 01:00
Also auf der einen Seite auf Handlungsebene neben den gekommenden Flüchtlingen einen Nachzug von 100.000 Familienangehörigen, u.a. Syrern, 2025 ermöglichen - auf der anderen Seite diese Forderung. Klingt ziemlich widersprüchlich. Was sagt Innenminister Dobrindt dazu?
 
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