Berlin (dpa) - Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) warnt vor der wachsenden Gefahr leicht verfügbarer Drogen - insbesondere für Jugendliche. «Man kann mittlerweile im Darknet, aber zum Teil sogar im normalen Internet solche Drogen bestellen. Sie kommen dann per Taxi oder auf anderen ...

Kommentare

(3) cagliostro · 31. August 2025
Vielleicht sollte man erst einmal mit der (Einstiegs-) Droge Nr. 1 anfangen, dem Alkohol. Wobei (Raffinierter) Zucker auf längere Sicht sogar vor dem Alkohol die meisten Totesopfer in unserer Gesellschaft vordert.. mit z.B. Nikotin und Koffeein als Suchtmittel (Droge) fange ich wohl besser erst gar nicht an ;)
(2) skloss · 31. August 2025
"Er fordert ein Frühwarnsystem gegen tödliche Substanzen" - alkoholkranke und andere substanzsüchtige können ja noch was für den Wohlstand leisten - Tote aber nicht...
(1) Pontius · 31. August 2025
Zum Glück nur für junge Menschen - Ausgewachsene können das natürlich weiter bestellen.
 
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