Berlin - Der CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck hat mehr Prävention und Selbstbeteiligung von Patienten eingefordert, um die Kosten im Gesundheitssystem zu senken. "Während Menschen in Dänemark im Schnitt viermal und in Frankreich fünfmal pro Jahr zum Arzt gehen, suchen Deutsche im […] mehr

Kommentare

3anddie16. September 2025
Ich glaube nicht, dass eine Selbstbeteiligung wirklich zielführend ist. Man sollte erstmal rausfinden, warum denn die Leute doppelt so oft zum Arzt gehen, wie in den Nachbarländern. Vielleicht würde es ja schon mal was helfen, wenn chronisch kranke Personen ihre Medikamente als Jahresvorrat verschrieben bekommen und nicht jedes Quartal zum Arzt dackeln müssen. Und Dänemark klappt auch nur so gut, weil man immer erstmal zum Hausarzt muss und dadurch weniger "Zweitmeinung" eingeholt wird
2Pontius16. September 2025
Was passiert wohl, wenn man rechte Politik wählt? Man bekommt unsoziale Politik und der Schritt zur Euthanasie, wie sie aktuell in den USA medial die Runde macht ist nicht mehr sehr weit weg...
1jub-jub16. September 2025
>>"Wir müssen uns von einer unsolidarischen Vollkasko-Mentalität verabschieden", sagte Streeck. Gesundheit sei "keine All-inclusive-Dienstleistung des Staates".<< Es wird ja jetzt schon nicht alles bezahlt trotz gestiegener Krankenkassenbeiträge. Es könnte dann dazu führen, dass sich manche Krankheit nicht mehr leisten können. Chronisch Kranke würden dann wieder mal für ihre Krankheit bestraft.