Paris (dpa) - Die Verteidiger von Dominique Strauss-Kahn wollen Medienberichten zufolge argumentieren, er habe einvernehmlichen Sex mit einer Hotelangestellten gehabt. Der Chef des Internationalen Währungsfonds ist in New York wegen sexueller Belästigung und versuchter Vergewaltigung angeklagt. Er […] mehr

Kommentare

3tastenkoenig18. Mai 2011
Er gilt als Schürzenjäger, aber die aktuellen Vorwürfe haben natürlich eine völlig andere Qualität. Wie so oft in solchen Situationen steht wieder mal Aussage gegen Aussage und man kann nur hoffen, dass sich das tatsächliche Geschehen belegen lässt. Seine politischen Ambitionen aber sind so oder so passé.
2k29329518. Mai 2011
Die beste Strategie für einen Verteidiger ist und bleibt, seinem Mandanten ins Stammbuch zu schreiben: Sag die Wahrheit, oder ich lege das Mandat nieder! @1 : "schon mehrfach durch ähniche Attacken aufgefallen" - Quellen?
1Helene123417. Mai 2011
Die machen für viel Geld einen Täter zum "armen Opfer"... Der Typ ist ja schon mehrfach durch ähnliche Attacken aufgefallen,und hier wird nun alles versucht,um wieder eine Frau als geldgeile Lügnerin und Schlampe dastehen zu lassen,die das alles wollte? Hoffentlich schmort der noch schön lange im Knast...