Berlin (dpa) - Die Möglichkeit zur straffreien Abgabe von Springmessern in Deutschland ist nach einer ersten Einschätzung kaum genutzt worden. Die Frist dazu lief zu Monatsbeginn ab. In Sachsen meldete unter den Waffenbehörden in den Landkreisen und kreisfreien Städten lediglich der Vogtlandkreis im ...

Kommentare

(6) sumsumsum · 04. Oktober 2025
das ist einfach ein zu tolles spielzeug für junge leute
(5) Wasweissdennich · 04. Oktober 2025
Vielleicht sollte man ne Armlänge Abstand halten und das eigene überlegene Weltbild einfach nur besser erklären, dann wird bestimmt alles großartig :p
(4) nierenspender · 04. Oktober 2025
Ich denke die meisten wissen nicht dass diese Messer verboten sind, geschweige denn das es eine Amnestieregelung gab. Und wenn die Dinger in "normalen" Haushalten irgendwo im Schrank liegen seit x Jahren denkt da auch keiner groß dran. Ansonsten kann ich @1 nur zustimmen, Mülltonne auf, Messer rein, Mülltonne zu und der Fall ist einfach und auch ohne Ängste vor unangenehmen Situationen/Fragen erledigt.
(3) burghause · 04. Oktober 2025
Man wird die Leute einfach mehr und besser erziehen müssen, dass sie selbst zu der Einsicht kommen, dass diese Waffen nicht in Privatbesitz gehören.
(2) Ronja · 04. Oktober 2025
Bürokratieland Deutschland.
(1) hbflusa · 04. Oktober 2025
Das ist ja wohl auch ein völliger Schwachsinn... Wenn jemand überhaupt ein solches Messer "loswerden" will, wirft es einfach in den Müll und fertig. Warum soll man sich "registrieren" lassen? Welcher Schwachkopf hat sich ein solches Verfahren, welches immensen verwaltungstechnischen Aufwand hinter sich herzieht und Peronal und Kosten bindet, einfallen lassen?
 
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