Berlin (dts) - Der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, Christoph Strässer, hat die Hinrichtung eines US-Bürgers im Bundesstaat Georgia am vergangenen Dienstag verurteilt: Die Todesstrafe sei "eine unmenschliche, grausame und unmoralische Art der […] mehr

Kommentare

5papasslf5829. Januar 2015
@³ + @4 Komisch, der typ scheint der einzige Staatsrechtler zu sein, der so denkt. Zum anderen sollte man aber sehne, das er bis heute keine Klage beim BVG eingereicht hat. Dann weiß man, was man von dem davon zu halten hat,
4goldkatze29. Januar 2015
@3 allein das ist ein Grund, die ganze EU abzulehnen
3k28093429. Januar 2015
bla bla ...gemeinsam mit ihren Partnern in der Europäischen Union... bla bla; diese verlogene Bande hat der Wiedereinführung der Todesstrafe Tür und Tor geöffnet. (natürlich nicht für Schwerverbrecher) <link> <link>
2k1346529. Januar 2015
@1 Warum? Wer legt das fest? Politiker? Sozialromantiker? Es heißt doch immer so schön "Im Namen des Volkes". Die zwei Verbrecher, die vor zwei Wochen ein schwangers Mädchen in den Bauch gestochen und verbrannt haben, würde ich gern hängen sehen.
1k43203129. Januar 2015
Die Todesstrafe wird nur noch von Hinterwäldler und Zurückgebliebenen propagiert, von Leuten eben die auf Schwierigkeiten immer mit Gewalt antworten werden. Akirema ist so ein Steinzeitstaat und die SI machen se nhi hcan. !!!Terhew ned negnäfnA.. sizaN nella doT