Berlin - Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), übt nach dem Treffen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) mit US-Präsident Joe Biden scharfe Kritik am Kanzler. "Ein solches Treffen ist nie falsch, aber mehr als das hatte Olaf Scholz leider […] mehr

Kommentare

3truck67610. Februar 2024
(2) Wann wird man endlich verstehen, dass wir zwar, notfalls auch jahrelang, die Unterstützung weiterlaufen lassen könnten, der ukrainischen Armee aber die Kämpfer vorher schon ausgehen? Wenn man also die Ukraine, aus bekanntem Grund, nicht "opfern" will, muss man logischerweise anders vorgehen. Macht man weiter, wie bisher, geht das unweigerlich "in die Hose"!
2truck67610. Februar 2024
"Auch für Europas Freiheit und Sicherheit ist es überlebenswichtig, dass die von Russland angegriffene Ukraine weiterhin mit Ausrüstung, Waffen und Geld unterstützt wird." Dieser Satz wird, sinngemäß, immer und überall wiederholt. Und die, die in verwenden, scheinen zu glauben, dass damit "genug" getan wird. Aber der Satz bedeutet nur, dass man beabsichtigt, die Unterstützung, zur Not auch jahrelang, weiterlaufen zu lassen. (2)
1World4Cats10. Februar 2024
Da hat sie leider recht. Immer wieder wurde gezögert, Entscheidung vertagt um Reaktionen von Bündnispartnern abzuwarten.Er will keine Entscheidugen treffen, warum auch immer.