Berlin (dpa) - Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), ist nach Äußerungen aus der Nato für eine Verschärfung des derzeitigen Zwei-Prozent-Ziels bei den Verteidigungsausgaben. «Die Überlegungen von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, das […] mehr

Kommentare

3anddie04. Januar 2023
Mir stellt sich trotzdem die Frage, ob es wirklich sein muss. Russland hat in den letzten 5 Jahren immer irgendwas zwischen 60 und 65 Mrd. Dollar Militärausgaben gehabt. Also nicht mal ein Zehntel der USA-Ausgaben. Selbst die EU gibt jetzt schon mehr aus, als Russland. Und die Antwort kann nicht sein, immer noch mehr auszugeben.
2k43024204. Januar 2023
Da werden die 100 MRD Sondervermögen nicht reichen. Sie sollte Mal bei Christian Lindner vorsprechen.
1Pontius04. Januar 2023
"Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass hierbei auch grundsätzliche Investitionen in die Infrastruktur der Bundeswehr, die auch außerhalb des Verteidigungsetats («Einzelplan 14») laufen, mit angerechnet werden." Womit die Verschärfung wieder verwaschen wird - in der Hoffnung, dass Deutschland das Ziel dann 2024 erreichen wird.