Berlin/Kopenhagen (dpa) - Hunderttausende Menschen in Deutschland und weltweit haben für einen stärkeren Einsatz der Politik und ein Umdenken jedes Einzelnen im Kampf gegen den Klimawandel demonstriert. In Deutschland waren nach Angaben der Bewegung Fridays for Future 630.000 Menschen auf der ...

Kommentare

(41) flowII · 01. Dezember 2019
das ist ein missverstandniss, das ich die ddr wieder haben wollte .. wir sind ein volk wurde von der cdu umgedichtet .. sie haben WIR sind das volk und jetzt stuerzt sich dia afd drauf ..tolle wurst
(40) Joywalle · 01. Dezember 2019
@39 Das stimmt. So habe ich das auch festgestellt.
(39) AS1 · 01. Dezember 2019
@36 Ich bin ein klassischer Wossi, ich habe die ersten 26 Jahre meines Lebens in den westdeutschen Ländern verbracht, seitdem wohne ich in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ich kann - in der Rückschau - auf beiden Seiten Positives und Negatives sehen. Die Ewiggestrigen gibt es im Osten und im Westen. In der jungen Generation spielt das aber nur noch dann eine Rolle, wenn die Eltern eintsprechenden Einfluß genommen haben.
(38) Joywalle · 01. Dezember 2019
@37 Ich auch, man muss aber lange suchen, noch einen Bäcker zu finden, der die Brötchen noch so backt, leider.
(37) tibi38 · 01. Dezember 2019
@36 ja, da hast du recht. Nicht nur der grüne Pfeil, sondern auch die leckeren Brötchen weiss ich zu schätzen
(36) Joywalle · 01. Dezember 2019
@35 Du wirst sicher nicht viele Ossis finden, die alles wieder haben wollen, auch nicht @34. Allerdings hatte @34 über Positives berichtet. Die immer noch weit verbreitete arrogante Überheblichkeit einiger Westdeutschen gegenüber den in den neuen Bundesländern aufgewachsenen Bürgern allerding ist widerlich ekelig. Die Schlaumeier brauchten 10 Jahre, bis sie sich gestatteten einzugestehen, dass der grüne Pfeil an bestimmten Kreuzungen ne geile Sache ist. Durfte nicht sein, kam ja aus dem Osten.
(35) tibi38 · 01. Dezember 2019
@34 willst du das wirklich wieder haben?
(34) flowII · 01. Dezember 2019
wir hatten eine armee, die die best ausgeruestete der welt war. ddr: brd 1:0, wir hatten ein gesundheitsystem das zu dem besten der welt galt ddr:brd 2:0, wir hatten ein schulsystem was zu den besten der welt galt ddr:brd 3:0, wird hatten eine pro kopfverschuldung die ueber dem bip lag ddr:brd 3:1 kannst ja mal weiter das scoreboard auffuellen
(33) LordRoscommon · 01. Dezember 2019
@28: Du kannst noch-so-stolzer Ossi sein, deine DDR ist untergegangen. 30 jahre später könntest du mal dieser Realität gewahr werden. @29: Warum brauchte es denn überhaupt eine Treuhand? Die Ostzone war marode, daran gibts nichts schönzureden. Ja, das Sero-System war gut und richtig, davon hätte der Westen sich ne richtig fette Scheibe abschneiden sollen.
(32) naturschonen · 30. November 2019
@31 auch das ist ein Aspekt von Nachhaltigkeit, man kann einige Dinge wirklich weit länger nutzen, manchmal kann man sich auch austauschen - sowohl im Sinn von reden als auch von Sachen tauschen..
(31) Mehlwurmle · 30. November 2019
"Stoppt den Black Friday, kauft am Cyber Monday" ;) Die Demonstranten waren mit ihren hoffentlich nachhaltig (also sehr lange) genutzten Handys sicher nicht auf Schnäppchenjagd. ;)
(30) usernummer · 30. November 2019
@25 Ich fahr nicht jede Woche quer durch Deutschland und wenn Du Müll siehst, dann räum ihn halt weg und mecker hier nicht rum.
(29) Joywalle · 30. November 2019
@28 Du brauchst Dich wegen der AfD überhaupt nicht zu schämen. Die Nazis von heute sind keine Kinder des Ostens, auch wenn die Westdeustchen das gerne so hätten. Die Anhänger dieser Partei, die im Osten zweifelsfrei sehr zahlreich sind, sind (wenn überhaupt) Kinder der verbrannten Erde, welche die Treuhand als Schneiße der Verwüstung im Osten hinterlassen hat.
(28) flowII · 30. November 2019
sero, unterrichtsystem u.s.w. ... ich bin ein stolzer ossie und das bekommt ihr aus mir nicht raus (und ich schaem mich wegen der afd)
(27) Joywalle · 30. November 2019
...Kreuzungen richtig Sinn macht. 10 Jahre dauerte das, denn es durfte ja eigentlich gar nicht sein, kam ja aus dem Osten. Es wäre zu wünschen, auch zB in punkto Sero etwas zu etablieren, was Sinn macht, zB nach dem bekannten Modell. Und wenn dafür damit es funktioniert auch jährlich Steuermittel verwendet werden müssen, dann ist das eben so. Diese Mittel wären jedenfalls sinnvoll verwendet, im Gegensatz von vielen anderen Fällen, wie zB Waffen zum Töte oder Wahlplakate für Parteien.
(26) Joywalle · 30. November 2019
@23@24 Bin in Mecklenburg gross geworden und war ein Kind, das sich regelmäßig mit Sero sammeln Taschengeld verdient hat, ist 45 Jahre her, die Ankaufspreise kenne ich heute noch. War für uns Kinder 'ne tolle Sache, für die Umwelt erst recht. Papier getrennt von Pappe, Gemüsegläser getrennt von Flaschen, alles wurde sortiert und in den Wiederverwertungsprozess integriert. Der Westen hat 10 Jahre gebraucht, um sich eingestehen zu können, dass der grüne Rechtsabbiegepfeil an bestimmten...
(25) gabrielefink · 30. November 2019
@16 Wenn Du durch Deutschland fährst und nicht überall denn Müll auf den Straßen und in der Landschaft siehst, dann bist Du blind oder ignorant! Das fängt mit Zigarettenkippen an ...
(24) naturschonen · 30. November 2019
@23 ach wie spannend, da kommen Erinnerungen auf.. da gab es ein wirklich gutes Taschengeld...@22 wie kommst du denn drauf, dass du doof bist, ich bin halt neugierig, sonst nix viel..
(23) flowII · 30. November 2019
googlte mal sero und ddr .. nur mal so zum spass. selbst von rechts aussen ueber gruen und neosozialisten ... da kann keiner mehr meckern
(22) flowII · 30. November 2019
ich zitiere ,ich selbst (im gedanken) .. bin halt doof
(21) naturschonen · 30. November 2019
@20 irgendwie klang der erste Teil deines Kommentars unter @13 wie ein Zitat und ich habe das halt weder unter den Kommentaren noch im Text gefunden, daher die Nachfrage
(20) flowII · 30. November 2019
ich bin ein ossie kind !! und ich schmeiss nicht alles ungesehen weg, was einen wiederwert hat. ich bin in einer neuenfirma unterwegs und hab muelltrennung eingefuehrt.
(19) naturschonen · 30. November 2019
Im Moment gibt es einen Trend, aus alten technisch überholten Sachen neue zu machen, die Kreativität ist zu bewundern, wenn man den jungen Leuten eine Chance gibt...aber nein, die "Politik" und viele AG wollen kleine, gehorsame Bürger, die einfach nur funktionieren...das Wichtigste bei all diesen Klimathemen sind und bleiben die Menschen, sonst können wir das auch lassen, wenn wir uns selbst dabei vernichten oder wie geht Welt ohne Mensch?
(18) naturschonen · 30. November 2019
@13 woher hast du diese Weisheit? Woher kommen denn die ganzen "Sozialkaufhäuser"? Bevor wir ca. 1997 im Allgäu das allererste in Deutschland gegründet haben, wurde doch alles in den Sperrmüll geworfen, was Leute langweilt, aber durchaus grandios von anderen empfunden wird. Damals haben wir Leuten eine berufliche Perspektive geboten und viel Unterstützung von Politik und Wirtschaft bekommen, die Leute, die von uns kamen, waren hochmotiviert oder sie haben eigene Ideen umgesetzt
(17) flowII · 30. November 2019
in muellhalden (verkippungen) ist der rohstoffgehalt hoeher als in bergwerken ... denkt mal drueber nach
(16) usernummer · 30. November 2019
@14 Auf was für Müllhalden wohnt ihr denn...also hier ist es sauber und ordentlich. Ich glaube auch, die Politik verzettelt sich, sie sollte bei den größten Verschmutzern anfangen, wie Flugzeuge, Kreuzfahrtschiffe und Braunkohle-Kraftwerke, das bringt eher Resultate.
(15) flowII · 29. November 2019
sie unterstuetzen das rentensystem ... leute die ue65 durch den wald krauchen und wertstoffe aufsammeln und pfand kassieren. :scnr:
(14) gabrielefink · 29. November 2019
@1 Dafür sind F4F die falschen Ansprechpartner. Du solltest zum Thema Müll aufsammeln besser die Personen ansprechen und auffordern, die den Dreck in die Landschaft werfen.
(13) flowII · 29. November 2019
das ddr sero system war sowas von marxistisch.-leninistisch verseucht und ist damit abzulehnen ... oh man. als ossie fasst man sich echt nur noch an den kopf
(12) Joywalle · 29. November 2019
@11 dito, ich auch nicht, ausser 'n Nahverkehrticket von der Arbeit nach Hause.
(11) K10056 · 29. November 2019
Wir brauchen nicht mehr Müllmänner (und Frauen) wir brauchen endlich eine echte Anstrengung von Seiten der Industrie und Politik. Müllsammeln ist nett und süß, ändert aber überhaupt nichts daran, dass unsere Politiker es nicht mal schafft ihr lächerliches Kimapaket in die Tat umzusetzen. "Black Friday" lässt sich aber ganz einfach dadurch stoppen, dass man nicht hirnlos Zeug kauft, das man nicht braucht nur weil es angeblich reduziert ist. Ich habe gar nichts gekauft heute
(10) Joywalle · 29. November 2019
@9 Die anderen 210.000 sind mit ihren SUV's zum Shoppen gefahren.
(9) storabird · 29. November 2019
Der Zuspruch für die Demos ist wohl nicht mehr so groß. Eklatant der Unterschied in Berlin. Von 270.000 auf jetzt nur noch 60.000.
(8) Joywalle · 29. November 2019
Jo... und wenn die wieder zu Hause sind, gehts ran an den PC, shoppen.
(7) tastenkoenig · 29. November 2019
@6: Ja, gute Sache. Aber praktisch kein Effekt fürs Klima.
(6) tibi38 · 29. November 2019
@3 das hilft viel. Jedem Sammler wird erstmal bewußt, was das für Berge in der Landschaft sind und es wird draußen schöner.
(5) AS1 · 29. November 2019
@3 @4 Wahrscheinlich stimmt das leider. Das liegt dann wohl an der über Jahrzehnte betriebenen Erziehung zur Unmündigkeit - der Staat wird es schon richten. Unsere Politik seitzt aber keine Rahmenbedingungen, das würde Agieren voraussetzen. Hier wird aber nur reagiert. Leider.
(4) thrasea · 29. November 2019
@2 Auf welche Weise sind denn FCKW aus Kühlschränken, Quecksilber aus Batterien, Asbest aus Neubauten etc. verschwunden? Gewisse Dinge müssen gesetzlich geregelt (und manchmal auch verboten) werden, weil Industrie und Verbraucher das nicht alleine hinkriegen. Wenn ich nur allein die übermäßig steigenden Neuzulassungen von SUVs denke, kann ich mir einen mündigen Bürger kaum mehr vorstellen.
(3) tastenkoenig · 29. November 2019
Nein, wir brauchen beides. Für die Wirtschaft muss die Politik die Rahmenbedingungen so setzen, dass der, der sich nachhaltig verhält, nicht seinen Konkurrenten gegenüber in einen Wettbewerbsnachteil gerät. Das kann der Konsument nicht beeinflussen. Müll aufsammeln ist löblich, hilft aber dem Klima wenig.
(2) AS1 · 29. November 2019
@1 Das ist der Kern der Geschichte. Klimaschutz braucht keine Regierungen, sondern mündige Konsumenten und Bürger, die sich klimafreundlich verhalten. Die notwendigen Technologien sind am Markt alle verfügbar, es liegt also an jedem Einzelnen, Klimaschutz zu realsieren. Kein Auto fahren, bewußt einkaufen, Bäume pflanzen usw.usw.usw. Da brauchen wir keine Regierungen für - und auch keine protestierenden Schüler.
(1) tibi38 · 29. November 2019
wenn alle anstelle der Proteste einfach mal den Müll aufsammeln würden, wäre der Umwelt besser geholfen
 
Diese Woche
27.01.2020(Heute)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News