Berlin (dpa) - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den Druck auf Deutschland verstärkt, seine Verteidigungsausgaben zu erhöhen. «Im Kalten Krieg, als Konrad Adenauer oder Willy Brandt regierten, lagen die Verteidigungsausgaben bei drei bis vier Prozent der Wirtschaftsleistung», sagte […] mehr

Kommentare

13Pontius19. September 2023
@12 Was ist deine Lösung für das beschriebene Problem? Man wünscht sich Weltfrieden, jedoch ihn zu bekommen erscheint utopisch.
12Streuner18. September 2023
Die Einzigen die an Kriegen weiterhin verdienen sind die Waffenhersteller und später die Unternehmen, die den ganzen Kram wieder aufbauen. Das Volk ist der ewige Verlierer darin, verlorene Angehörige u.s.w.
11Wasweissdennich17. September 2023
1,5 bis 2 Prozent, mehr nicht, auch wenn viele natürlich dran verdienen wollen
10nadine211317. September 2023
@Pontius: Du siehst das vollkommen real und nüchtern. Wir können uns, Dank Russland, die rosarote Brille mit der Aufschrift "Frieden schaffen ohne Waffen" leider nicht mehr leisten. Und es wird Zeit, dass auch die letzten "Hippies" aus ihren Träumen erwachen.
9Stoer17. September 2023
@7 : immer wieder gut zu wissen,das es hier auch Teilnehmer gibt,die ziemlich genau die Worte finden,die die ganze Situation beschreiben und die Situationen erkennen...bei manch anderen kann ich da nur noch mit dem Kopf schütteln
8Pontius17. September 2023
indirekten Kosten des Krieges. @4 Wir nehmen den Frieden gern - leider wird der nur durch Waffen möglich. Dazu möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass Russland den Krieg begonnen hat und weder ein EU-Beitritt noch ein NATO-Beitritt der Grund für diesen Angriff war.
7Pontius17. September 2023
@1 Es geht um den prozentualen Anteil am Haushalt oder der Wirtschaftsleistung. Die militärischen Fähigkeiten liegen am Ende eh bei den nuklearen Kapazitäten, falls es zu einem dritten Weltkrieg kommen wollte. @2 Wie gern würde (fast) jeder das Geld anders investieren. Eine Zeit lang ist es in Europa ja auch gut gegangen, in dem wir die militärische Ausstattung haben schleifen lassen - und wir nun den Preis dafür zahlen müssen. Sowohl in der Austattung der Armee als auch vor allem bei den
6nierenspender17. September 2023
Mal davon abgesehen das ich auch eher bei @2 bin, es liegt ja nicht daran dass kein Geld da wäre oder wir keins herzaubern könnten (siehe Sondervermögen), wir scheitern ja einfach kläglich daran es sinnvoll in endlicher Zeit auszugeben.
5Polarlichter17. September 2023
Naja, das sind nun schon sehr schwierige Themensprünge...
4Paul5317. September 2023
Frieden statt Waffen. Aber die Hampelmännchen werden schon mit machen Deutschland braucht ja Billigarbeitskräfte (Billigarbeitskräfte) die den Laden am laufen halten Flüchtlinge willkommen.Es lebe dieEU Osterweiterung
3Polarlichter17. September 2023
@2 Was bringt dies, wenn man nicht wehrfähig wie die Ukraine ist und dann wie in der Ukraine ein Massaker nach dem nächsten passiert, sämtliche Kultureinrichtungen geplündert und zerbombt werden?
2jub-jub17. September 2023
Rüstung ist nicht die Lösung. Es sollte besser mehr Geld zum Nutzen der Bevölkerung investiert werden und zwar in Bildung, Infrastruktur, Kultur ...
1truck67617. September 2023
Ausnahmsweise muss ich Herrn Stoltenberg in diesem Punkt widersprechen. Unsere Militärausgaben wieder auf das Niveau der Zeit des kalten Krieges anzuheben, wird zunächst nicht ausreichen! Zuerst muss das militärische Potential von damals wiederhergestellt werden, was weitaus mehr finanzielle Mittel erfordert. Erst danach könnte das Militär-Budget wieder gesenkt werden, falls nicht das erhöhte Potential an sich schon Mehrausgaben erfordert.