Brüssel (dpa) - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat deutliche Kritik an den nur langsam steigenden Verteidigungsausgaben von Bündnisstaaten geübt. «Wir bewegen uns in die richtige Richtung, aber wir bewegen uns nicht so schnell, wie es die gefährliche Welt, in der wir leben, erfordert», sagte […] mehr

Kommentare

4Pontius22. März 2023
"So gab die Bundesrepublik nach den Vergleichszahlen rund 1,5 und nicht wie vorgesehen 2,0 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung aus." Es ist noch nicht 2024, dazu sind die 2% kein fixer Grenzwert - anders als die 0.7% des BIPs für die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit, zu welchem sich die Staaten verpflichtet haben. Da ist Deutschland noch weiter vom Ziel entfernt...
3Stoer21. März 2023
Du liebe Zeit,was bist du für ein Träumer...abrüsten..genau das hat ja dazu geführt,wo wir grad sind.Der Preis des Friedens ist die ständige Wachsamkeit.Womit willst du den Verteidigen,wenn so ein irrer Depp meint,er müsse alte Verhältnisse herstellen.Ach so ja,bestimmt mit Verhandlungen...träum weiter...
2jub-jub21. März 2023
Nein, man sollte dem Kriegshetzer Stoltenberg widersprechen. Noch mehr Geld in die Rüstung stecken kann nicht die Lösung sein. Ich hoffe, es ist bald wieder Frieden und es kann abgerüstet werden.
1jub-jub21. März 2023
Noch mehr Geld in die Rüstung stecken kann nicht die Lösung sein.