Köln - Die Steuerersparnis von Ehepaaren durch das Ehegattensplitting - und damit die Kosten für den Staat - summieren sich nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) aktuell auf rund 25 Milliarden Euro pro Jahr. Davon kommen gut 90 Prozent […] mehr

Kommentare

12PontiusGestern um 05:07
@11 Ein normaler Betrieb passt den Preis an Inflation an, zahlt also etwa in Höhe der Inflation mehr Steuern und ein kleinerer Teil (da weniger Anstieg als Inflation) davon wird an die Mitarbeitenden abgegeben - dann bleibt mehr im Staatssäckel übrig...
11egonbundyDienstag um 19:03
@10 , ja schön für die Beschäftigten, ändert aber nichts daran das noch mehr in leere Kassen gegriffen wird. Ein normaler Betrieb müsste sparen, entlassen oder "einfach nicht mehr verkaufen" .
10PontiusDienstag um 18:57
@9 Die Beschäftigten des Bundes und der Länder verdienen ihren Lohn ebenfalls und festgelegt wird dieser von den Tarifparteien - zumal deren Abschlüsse immer wieder in der unteren Hälfte der Tarifverträge liegen: <link> und dazu in letzter Zeit die Inflation nicht ausgeglichen haben sollten: <link>
9egonbundyDienstag um 18:51
@4 , Leider muß ich mir meinen Lohn im Gegensatz zu genannter Klientel verdienen und kann mir nicht einfach mehr heraus nehmen wie rein kommt !
8PontiusDienstag um 16:53
@7 Wenn es komplett abgeschafft würde, dann wären es rund 22 Milliarden für Familien. Allerdings ist aktuell eher in der Sprache, dass die Familien mit Kindern und zu pflegende Menschen nicht stärker belastet werden sollten, weswegen die Ersparnisse deutlich im einstelligen Bereich liegen sollten.
7nonamDienstag um 14:30
das heist, dass dann 90% der familien mit kindern 25 milliarden euro mehraufwand im jahr haben und sich somit das familienleben noch weniger leisten können; oder noch mehr familien auf ergänzungsleistungen vom staat angewiesen sein werden; also ich sehe da keine ersparnis;
6PontiusDienstag um 06:57
Was ist daran ein Frontalangriff? Das ist noch nicht einmal eine offene Feldschlacht vom Herde aus...
5AxiomDienstag um 06:43
Und wieder ein Frontalangriff auf Ehe und Familie.
4PontiusDienstag um 05:57
@3 Eine Gehaltserhöhung brauchst du dann ebenso wenig? Denn Anderen verneidest du sie ja ebenfalls obwohl auch sie höhere Kosten haben.
3egonbundyMontag um 20:52
@2 ich gebe dir mal Recht und das ohne Ironie ! @1 das Geld reicht dann für die nächste Lohn/Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst einschl. Beamte
2FichtenMopedMontag um 20:40
Das kann gar nicht angehen. Das Bürgergeld muss weiter zusammengestrichen werden und die faulen Empfänger müssen arbeiten gehen.
1PontiusMontag um 18:29
Wenn davon etwa die Hälfte eingenommen würde, dann ließe sich einige Löcher im Haushalt stopfen. Schade, dass nicht auch aufs Einkommen eine Verteilung berechnet wurde - stärkere Schultern können mehr tragen.