Frankfurt (dpa) - Die Gratis-Urlaube von Christian Wulff bei befreundeten Unternehmern sind nach Ansicht des Steuerexperten Peter Bilsdorfer als Schenkungen anzusehen. Für Schenkungen müssten über einem Freibetrag von 20 000 Euro Steuern entrichtet werden. «Es stellt sich die Frage, ob Wulff wegen […] mehr

Kommentare

3Growl20. Dezember 2011
Mir schenkt auch keiner etwas... *beschwer*. Naja, ich bin ja auch (noch) nicht Ministerpräsi oder gar Bundespräsi. Was noch nicht ist kann ja noch werden! Hahahaha... :-P
2mario932620. Dezember 2011
@: weil das alles Mafia und Vetternwirtschaft ist
1kaos20. Dezember 2011
Die Luft wird dünner ;-) und warum hat ein Ministerpräsident eigentlich einen Sack voll befreundete Unternehmer?