Berlin - Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Jahr 2023 knapp drei Milliarden Euro niedriger ausgefallen als noch im Oktober geschätzt. Das geht aus dem neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der am Dienstagmorgen veröffentlicht wird. Demnach flossen über Steuern von Bund, […] mehr

Kommentare

9Pontius30. Januar 2024
Verkaufsflächen mit refinanziert werden müssen, weswegen sie idR höhere Preise (selbst mit Versand) haben - und das bei immer mehr Menschen mit Zugang zu Online-Shops sich negativ auf ihre Umsätze auswirken und sie damit wahrscheinlich aussterben werden.
8Pontius30. Januar 2024
@7 Auch wenn etwas teurer wird, dann erhöht sich die Steuerlast zwar prozentual nicht, allerdings absolut. Ergo landen bei der Umsatzsteuer immer 19% im Staatssäckel (den reduzierten Steuersatz vernachlässige ich jetzt mal). Wenn jetzt geringere Einnahmen ankommen, dann gibt es entweder Steuersenkungen oder weniger Geld wurde ausgegeben. Auch bei den großen Kaufhäusern ist die Sache etwas komplizierter: Sie haben im Vergleich zum Onlinehandel den großen Nachteil, dass die Kosten für die
7Devil-Inside30. Januar 2024
Logisch, wenn alles immer teuer wird, kann man nicht mehr soviel ausgeben, wie zuvor. Aber das will keiner mehr in der Wirtschaft verstehen. Kapitalimus geht davon aus, dass die Wirtschaft immer weiter wächst und wächst. Das ist aber nunmal nicht die Realität. Bei den ganzen großen Kaufhäusern sieht man, wo das hinführt...
6tchipmunk30. Januar 2024
@4 Also alles gut?
5Moritzo30. Januar 2024
Ich trage aktiv dazu bei, das weniger Steuereinnahmen generiert werden. Ich spare noch mehr und kaufe noch weniger ein. Nein, bösartig bin ich nicht, aber ich kann einfach nicht. Ich gebe nur so viel Geld aus wie ich habe. Meistens noch weniger, damit ich Geld übrig habe für Heizkostenabrechnungen und mögliche Strom Nachzahlungen.
4Pontius30. Januar 2024
@3 Dass Schätzungen an Annahmen gekoppelt sind, ist dir bekannt? Diese können eintreffen oder nicht - es ist daher keine Erwartung.
3tchipmunk30. Januar 2024
@2 Einfach mal die Erwartungen runterschrauben, und bei der Steuerschätzung weniger schätzen.
2Pontius30. Januar 2024
@1 "Das Plus gegenüber dem Vorjahr betrug damit nur 1,8 anstatt der erwarteten 2,2 Prozent." *Hust*
1tchipmunk30. Januar 2024
Wenn die Ampel so weitermacht, reden wir bald über viel größere Haushaltslöcher.