Berlin (dpa) - Mit dem Extra-Steuerbonus für Mietwohnungen werden nach Einschätzung des Innenministeriums rund 600 000 neue Wohnungen gefördert. Gleichzeitig rechnet der Bund mit Steuer-Mindereinnahmen von 3,9 Milliarden bis 2028. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine […] mehr

Kommentare

18Pomponius23. September 2018
@17 : Da solltest Du um glaubhaft zu sein Beweise erbringen. Vor dem Krieg und in der ersten Nachkriegszeit haben die gesetzlichen Vorgaben dies noch zugelassen. Heute gilt u.A die Städte- und Gemeindeordnung NRW für Pulheim. Auf alle Fälle ist das Objekt nicht mehr im städtischen Besitz, da die Mieteinnahmen im Haushalt nicht auftauchen.
17k40830023. September 2018
Pletschmühlenweg 1 hat die Stadt Pulheim gebaut - 55 Wohnungen
16Pomponius23. September 2018
@15 : Auf der Seite der Stadt Pulheim (www.pulheim.de). Über Bauvorhaben müßten Ratsbeschlüsse, Ausschreibungen und Vieles mehr vorliegen. Auch im Haushalt läßt sich nichts finden: <link>
15k40830023. September 2018
wo hast du nachgesehen @14
14Pomponius23. September 2018
@13 : Die Stadt Pulheim baut keine Wohnungen, ich habe extra nachgesehen. Sie vermarktet progressiv städtische Baugrundstücke. Die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft war angedacht. Natürlich hat jede Stadt aus diversen Gründen auch in kleinerem Umfang Wohnungen im Bestand.
13k40830023. September 2018
meine Stadt Pulheim baut jedenfalls Wohnungen - warum dass in Freiburg so kompliziert ist weiss ich nicht
12thrasea23. September 2018
@11 Was war es denn früher (oder soll es gewesen sein) und was ist es heute? Bemerkenswert ist allerdings, dass die Mindestquote von 50% für sozial geförderte Wohnungen gegen den grünen OB und seine Koalition Grüne/CDU durchgesetzt wurde.
11k49061323. September 2018
@10 Freib. i.Br. ist auch net mehr das, was es früher mal war
10thrasea23. September 2018
@4 Das sehe ich nicht so. Aufgabe ist die Förderung des Wohnungsbaus, u.a. sozialen Wohnungsbaus - aber nicht das Bauen selbst. Wie @1 schon schreibt, gibt es in vielen Städten dafür Wohnungsbaugesellschaften. Das ist aber nicht der einzige Weg. In Freiburg hat der Stadtrat z.B. festgelegt, dass bei neuen Bauprojekten zwingend eine Quote von 50% geförderter Sozialwohnungen erreicht werden muss. Sonst gibts es keine Baugenehmigung - auch für Privatunternehmen. <link>
9k40830023. September 2018
@6 natürlich bauen die Städte auch Wohnungen - wo lebst du denn
8k49061323. September 2018
»Extra-Steuerbonus für Mietwohnungen« halte ich für ein linkes Plazebo-Versprechen, um bedrohte Mieter zu beruhigen, die vll. schon morgen wohnungslos sind, weil kein Vermieter Steuervergünstigungen an Mieter weitergibt
7ircrixx23. September 2018
@5 : Hast du Probleme mit der Buchstabenerkennung oder glaubst du, dass ich welche habe?
6Pomponius23. September 2018
@1 : Stadtverwaltungen bauen keine Wohnungen. Manche Städte haben Wohnungsbaugesellschaften gegründet, diese stehen im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft und können deshalb nicht explizit gefördert werden.
5k40830023. September 2018
@3 nicht auf der U-Bahn sondern in der Umgebung
4k40830023. September 2018
@2 ja unter anderem - nur leider werden die Kommunen seit Jahren abgezockt vom Bund und leiden unter Geldmangel - sonst würden die mehr bauen - sag mir eine Stadt die keine Schulden hat
3ircrixx23. September 2018
@1 : Das mit der Stadt-U-Bahn-Nähe stellst du dir so einfach vor. Wenn das so einfach ginge. Massiver Wohnungsbau dort verändert die Boden-Druckbelastung erheblich. Die gesamte Statik der Bahnstrecken würde dadurch verändert und gefährdet. Das wäre so wie Fracking in kleinerem Maßstab (und von oben).
2thrasea23. September 2018
@1 Ist das Bauen von Häusern und Wohnungen wirklich eine Aufgabe der Kommunen?
1k40830023. September 2018
dieses Verstreuen von Steuergeldern macht wenig Sinn - besser wäre es den Städten mehr Geld in die Hand zu geben um in Stadtbahn/U-Bahn Nähe massiv Wohnungen zu bauen