Berlin (dts) - Eine Umsetzung der Grundsteuerreform innerhalb gesetzter Fristen hält der Präsident der Bundessteuerberaterkammer für unrealistisch. "Wie binnen vier Monaten insgesamt 36 Millionen wirtschaftliche Immobilieneinheiten neu bewertet werden und die Feststellungserklärungen eingereicht ...

Kommentare

(3) nierenspender · 08. Januar 2022
@1 die im Artikel erwähnten Daten sollte der Staat stand heute schon besser wissen als die Grundstückseigentümer. Daher ja das hohe erwartete Anfrageaufkommen. Ich frage an was ich z.b. für nen Bodenrichtwert habe,tippe den in ne Steuererklärung und schicke das an ein anderes Amt zurück. Wieder mal ein völlig sinnfreies Bürokratiemonster.
(2) FlorianF · 08. Januar 2022
Das klingt echt nach viel Arbeit.
(1) DJBB · 08. Januar 2022
Anschließend ist der Staat bestens informiert, wozu sie die Daten noch verwenden werden wir wohl nicht erfahren
 
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