Berlin (dts) - Die Deutsche Steuergewerkschaft kritisiert Bayern für die erneute Verlängerung der Abgabefrist für die Grundsteuererklärung. "Ich hätte es für zielführender gehalten, wenn der Freistaat explizit diejenigen zur Erklärungsabgabe aufgefordert hätte, die ihre Grundsteuererklärung bisher […] mehr

Kommentare

4Pontius01. Februar 2023
"Von dort gab es Kritik an dem bayerischen Alleingang." Hach, ich liebe den Föderalismus... @1 Du musst es ja trotzdem machen, da kommst du kaum umhin. @2 Für einen Teil der Säumigen wird es schon Probleme geben, da sind Unterlagen weg, es ist komplizierter mit mehreren Parteien in einem Mehrfamilienhaus etc.
3Polarlichter01. Februar 2023
Man wird es nicht ewig heraasziehen können.
2Sonnenwende31. Januar 2023
@1 ich hab das auch zweimal gemacht, einmal für mich und einmal für meine Eltern. Allerdings nur ein Bundesland: Bayern. Und ich habe die Erklärungen auch schon gemacht, kurz nachdem die Briefe mit den Codes gekommen waren, ich glaub es war August oder Juli ich weiß es nicht mehr. Ich verstehe übrigens auch nicht, was das große Problem sein soll, ich fand die Erklärung zwar zeitintensiv, aber einfach. Jetzt denke ich mir erledigt ist halt erledigt. Wer das vor sich her schiebt ist selber schuld.
1UweGernsheim31. Januar 2023
dem stimme ich absolut zu. Ich musste mich zweimal, einmal für mich und einmal für meine Mutter auf zwei verschiedenen Vorgehensweisen (unterschiedliche Bundesländer) durch den Mist kämpfen. Dann gab es noch eine Verlängerung. Und nun zumindest in Bayern die Verlängerung der Verlängerung. Da komm ich mir vergackeiert vor.