Berlin (dpa) - Unterm Strich ist weniger im Portemonnaie: In jedem zweiten der 100 gängigsten Berufe verdienen die Beschäftigten heute weniger als vor 20 Jahren. Das geht aus einer aktuellen «Stern»- Umfrage hervor. Besonders auffällig: Ärzte stehen weiterhin ganz oben auf der Gehaltsliste, aber […] mehr

Kommentare

5Stiltskin06. Januar 2010
Und dieser Trend mit sinkenden Einkommen wird anhalten, wenn nicht sogar an Fahrt aufnehmen. Viele Firmen sind längst dazu übergegangen, Stammbelegschaften auszudünnen und durch billigere Leiharbeiter zu ersetzen. Besonders bedenklich dabei, dass ausgerechnet unter einem sozialdemokratischen Kanzler der Weg in sinkenden Löhne und Sozialleistungen begann. Von der jetzigen Koalition zu erwarten, sie würde daran etwas ändern, ist naiv. Im Gegenteil, belohnt werden jetzt die, die genug haben.
4k30495606. Januar 2010
Dank einer FDP wird bei es für die normale arbeitende Bevölkerung noch weiter bergab gehen - siehe Wachstumsbremsgesetz, ein kleines Klientel wird steuerlich subventioniert (was eine FDP eigentlich abschaffen wollte) und bezahlen darf das der normale Arbeitnehmer! Und sowas wie Ackermann und Co. wird sogar noch richtig entlastet werden, trotz mit Verursacher der Krise! Unfassbar, wer in der CDU und FDP eine gerechtere Welt sehen kann, aber irgendwas müssen die Pisaversagen ja auch wählen! :-/
3k29329506. Januar 2010
@1 : <link> Diese Studie zeigt, daß diejenigen, die Werte schaffen (also produktiv sind) ärmer werden, und diejenigen die UNproduktiv sind, reicher werden. Das kann kein System auf Dauer aushalten. Der Zusammenbruch MUSS kommen - nur die Zeit ist (noch) ungewiß. @2 : Nein, mit dem € hat das nichts zu tun.
2SireMcDeath06. Januar 2010
-50%? Wie war noch einmal der Umrechnungskurs für den Euro???
1smarty196606. Januar 2010
Denke wohl das trifft nicht nur bei Ärzten zu, ist wohl 3/4 der Bevölkerung in Deutschland davon betroffen. Armes Deutschland wo soll das noch hinführen?????