Berlin (dpa) - Im Ringen um die Zukunft des Konzerns Arcandor hat sich SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier eingeschaltet. Er spreche zur Zeit mit METRO und Karstadt, sagte Steinmeier der «Bild am Sonntag». Notwendig sei ein Zukunftskonzept, das «lebensfähige Kaufhäuser und lebendige […] mehr

Kommentare

5k8518631. Mai 2009
olafhoffmann, Recht hast Du! Die CDU ist da viel besser, Kohl stand zu seinem Wort und hat niemanden verraten, der ihm Geld gegeben hat...
4celllpipe31. Mai 2009
Steinmeiers Märchenstunde - alles nur Wahlkampfgetöse und Wichtigtuerei. Der Mann ist unglaubwürdig - genau wie Schröder! Den Sozis konnte man noch nie trauen.
3cheater8431. Mai 2009
Solange er als Kanzlerkandidat mit denen spricht und net als Außenminister. Denn da hat er absolut nichts zu sagen!
2Mr_Gleitcreme31. Mai 2009
mein miederwarengeschäft für hunde und meerschweinchen läuft auch nicht so gut...ich geh mal zu frank ^^
1saltminer31. Mai 2009
Kaufhausketten (die übrigens schon seit längerem kränkeln) und für die in Fachzeitschriften schon länger das Ende prophezeit wird) rettet man nicht dadurch, dass man Geld hineinpumpt, sondern eher dadurch, dass man KUndschaft für die angebotenen Waren findet. Auch in Wahlzeiten. Fußkranke Branchen DEutschlands meldet euch, die Regierung ist in Spenderlaune.