Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kritisiert den von Israel und den USA begonnenen Iran-Krieg außergewöhnlich scharf - und plädiert für mehr Distanz zur US-Regierung von Donald Trump. Der Krieg sei «ein politisch verhängnisvoller Fehler» und «ein wirklich vermeidbarer, unnötiger […] mehr

Kommentare

6thrasea24. März um 20:50
@5 Oh, er hat vieles gesagt. Ich zitiere mal aus einem Artikel vom 12. 3.: "Die Gründe, die Trump bisher angeführt hat, gleichen einem Multiple-Choice-Katalog: Mal geht es um Regimewechsel, die Befreiung des iranischen Volkes. Dann wieder sei die Operation »Epische Wut« notwendig, um das iranische Atomprogramm zu eliminieren, die Waffen des Regimes zu zerstören. Oder, das wird auch genannt: um Verhandlungen zu führen." Daher die Vermutung, dass er gar kein richtiges Ziel hat.
5Polarlichter24. März um 17:28
@3 Er hat von einem "Regime Change" zu Beginn gesprochen.
4tastenkoenig24. März um 17:16
Sein eigentliches Ziel war vermutlich, was immer ihm Netanjahu eingeredet hat. Historische Chance, der erste US-Präsident, der sich das traut, nicht so ein Waschlappen wie die anderen alle, blablabla … Hoffentlich fliegen ihm die Midterms so richtig um die Ohren
3thrasea24. März um 17:07
@1 Deine Formulierung "eigentliche Ziele" setzt voraus, dass er wirkliche Ziele hatte. Ich bezweifle das. Wenn, dann sollte das wohl wie in Venezuela laufen.
2Elegandina24. März um 15:27
@1 so schnell wird dort ein Machtwechsel auch nicht statt finden. Dafür ist das Regime schon zu lange an der Macht.
1Polarlichter24. März um 12:53
Auf jeden Fall scheint Trump von seinen eigentlichen Zielen abzurücken, damit war das ganze am Ende sinnfrei und ohne Erfolg. Ein Machtwechsel wird es wohl nicht geben.