Berlin (dpa) - Der erfolglose SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die Parteibasis vor einem Scheitern des Mitgliederentscheids über einen Koalitionsvertrag mit der Union gewarnt. «Das wär' ein Desaster», sagte Steinbrück. Wenn das Votum gegen die Bemühungen der SPD-Führung für ein schwarz-rotes ...

Kommentare

(5) Chris1986 · 23. November 2013
@4 Wenn die SPD konsequent die Linke abgelehnt hat und dann doch koaliert ist das kein beschiss am Wähler? Noch viel eher als die große Koalition die nie ausgeschlossen wurde. Schiss hat keiner, dass sich was verbessern könnte sondern, dass es sich drastisch verschlechtert. Zum Thema: Herr Steinbrück stand doch angeblich nicht für eine große Koalition zur Verfügung, warum verteidigt er sie jetzt?
(4) k104183 · 23. November 2013
wenn er es ein desaster nennt, dann nenne ich eine große koalition schlichtweg beschiss am wähler. warum zickt man eigentlich so rum mit den linken zusammen zu gehen? schiss das sich in diesem land mal für die bevölkerung etwas ändern oder bessern könnte? wer weiß das schon, was man mit cdu und spd im großen stil hat, haben wir erlebt und ich bin absolut gegen arschkriecherei bei der cdu. die spd braucht sich doch nicht mehr wundern wenn die wähler abwandern, ihr steht nicht mehr fürs volk.
(3) KerweManfred · 23. November 2013
davon geht die welt nicht unter sie wirt ja noch gebraucht
(2) WolfgangWolf · 22. November 2013
und weiter geht das politische Theater in Berlin, wen von den Menschen welche die Politdarsteller verstehen interessiert das ? Wer schlau war ist sowieso nicht zur Wahl gegangen, denn man hat keine Wahl. "Die Politdarsteller welche gewählt worden sind haben nichts zu entscheiden und die welche entscheiden wurden nicht gewählt" Orginalton Horst Seehofer vor einigen Jahren. Oder wieso schreiben Lobbygruppen Gesetzesvorlagen für die Betriebsversammlung Bundestag die meistens angenommen werden ?
(1) k319667 · 22. November 2013
Manipulation nennt man das auch dieses Schwarzsehen ohne erkennbaren Grund.
 
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