Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat für seine Vorträge mehr Geld erhalten als bislang bekannt. Der Bundestagsabgeordnete soll zwischen 2009 und 2012 Honorare von insgesamt 1,25 Millionen Euro eingestrichen haben. Ein entsprechender Bericht der «Bild»-Zeitung wurde am Montag in der […] mehr

Kommentare

7tastenkoenig29. Oktober 2012
@4 : Mein Kommentar war völlig ironiefrei. Die Verfassung sieht vor, dass ein Abgeordneter Minister oder Kanzler sein darf, also gingen die Verfassungsväter davon aus, dass man diese beiden durchaus anspruchsvollen Jobs verantwortungsvoll parallel ausüben kann - was ich auch glaube. Und ich werfe Steinbrück nichts Gegenteiliges vor.
6neWoutsider29. Oktober 2012
Ich machs für die Hälfte!
5bItbreaker29. Oktober 2012
also sieht man, dass er genug Mglichkeiten hat beiden Tätigkeiten nachzugehen und dabei volle Leistung zu zeigen. Nachweis Sitzungsstunden im Arbeitsjahr (442,58) <link>
4bItbreaker29. Oktober 2012
ich weiß nicht was ihr für Probleme habt. Hier im Text steht 89 Tage hierfür + 237 dafür plus ein paar für dies und das zusammen also sagen wir 350 Tage...in 3 Jahren, ergo 120 im Jahr. Wenn man nun die durchschnittliche Sitzungszeit im Jahr durch 8 Stundentage teilt, dann kommt man auf 56 Sitzungstage, das heißt er kann an jeder Sitzung teilnehmen, dazu seine Vorträge halten und am Ende hat er immernoch ein Arbeitsjahr von 176, also sagen wir 180...ein normaler Arbeitnehmer hat 230 Tage
3mesca29. Oktober 2012
ja sind schon fleissige Kerlchen, unsere Politiker, Reschbeggd... Und da sag einer, die sind ihr Geld nicht wert^^
2tastenkoenig29. Oktober 2012
Andere sind neben ihrem Abgeordnetenjob auch noch Minister oder gar Kanzlerin. Scheint auch zu gehen.
1mesca29. Oktober 2012
da frag ich mich wann der Mann seinem Hauptjob nachgeht? So Vorträge müssen ja auch vorbereitet werden - also ich hätte bei einem Fulltimejob keine Zeit für solche Aktivitäten...