Berlin (dts) - Die Tesla-Autofabrik im brandenburgischen Grünheide könnte schneller fertiggestellt werden als die Produktionsstätte in Shanghai. "Das Ziel bei Tesla scheint es zu sein, die Bauzeit der Gigafactory 3 in Shanghai noch einmal zu unterbieten", sagte der Minister für Wirtschaft und ...

Kommentare

(24) Mehlwurmle · 04. August um 21:29
Mal sehen ob und wie lange die Fabrik in Betrieb sein wird.
(23) SchwarzesLuder · 03. August um 11:52
@20 Ist ne Lange Zeit 20 Jahre
(22) thrasea · 03. August um 11:45
@19 Japp, in diese Richtung könnte es gehen.
(21) Volker40 · 03. August um 11:44
LKW und Langstreckenfhrzeuge werden wohl mit Brennstoffzellen fahren.
(20) thrasea · 03. August um 11:42
@18 Hör mir auf. Ich habe schon vor 20 Jahren eine Studienarbeit zu den Wasserstoff-Versuchsfahrzeugen NECAR von Daimler geschrieben. Trotzdem fehlt heute jegliche Infrastruktur und das Problem mit der schlechten Effizienz ist ungelöst. Wasserstoff wird seine Nische finden, aber keine Lösung für die Alltag-Kfz sein. Selbst Toyota merkt, dass sie nicht mehr nur auf die Brennstoffzelle konzentrieren können.
(19) Volker40 · 03. August um 11:41
Einigen ist wohl entgangen das es schon einige Zeit E-Autos auf den Markt gibt die ihre Energie mittels Brennstoffzellen aus Wasserstoff beziehen. Zum Beispiel Hyundai, Toyota und Honda haben schon Serienmodelle auf den Markt. Eine Entwicklung die die deutschen Autobauer einfach verpennt haben und zwar schon um 2 Generationen. Übrigens wird die Frage Batterie oder Brennstoffzelle in Zukunft wohl vom Anwendungszeck entschieden werden. Leichte und Kurzstreckenfahzeuge Batterie. Schwere
(18) SchwarzesLuder · 03. August um 11:29
@17 Zu deiner Antwort 2 Ausländische Autohersteller haben auch Betrogen. Und zu 1 Daimler über springt jetzt den Punkt der E-Autos und steig jetzt in Wasserstoff Technik ein!!!
(17) thrasea · 03. August um 11:22
@15 Du hast meine Frage nicht beantwortet? Dann mache ich das für dich. Die Autobranche hat gerade solche Probleme, weil sie a) die Zukunft verschlafen hat und b) massiv betrogen hat. Beides hängt untrennbar zusammen. Und auf Wasserstoffautos warte ich schon seit 20 Jahren. Bisher haben sie sich nicht durchgesetzt. Die Energie-Effizienz inkl. Erzeugung ist einfach viel zu schlecht gegenüber batterieelektrischen Kfz.
(16) Volker40 · 03. August um 11:15
@10 das allerdümmste Argument aber offenbar wird es immer wieder gerne geglaubt. Vor allen von Leuten die zu faul oder was anderes sind um selber zu denken. Sie überlegen nämlich nicht wieviel Arbeitsplätze es kostet wenn keiner mehr den veralteten Schrott der Deutschen Hersteller kauft. Uns auch erst einmal überlegen wo die Motoren für die deutschen Hersteller gebaut werden..
(15) SchwarzesLuder · 03. August um 11:12
@13 E-Autos gab es schon Ende der 70 Anfang der 80 man wollte sie da nicht, also ist es keine Zukunft. Zukunft werden Wasserstoffautos wartet ab.
(14) AS1 · 03. August um 11:07
@11 @12 Motorisierter Individualverkehr in grossen Blech- oder Kunststoffkisten hat an sich keine Zukunft. Egal, welcher Antrieb da verbaut ist.
(13) thrasea · 03. August um 11:06
@12 Schau dich doch mal um. Wo kommen die aktuellen Probleme der Automobilindustrie denn her?
(12) SchwarzesLuder · 03. August um 11:04
@9 Das sagst du! Ich sage E- Autos sind nicht die Zukunft.
(11) thrasea · 03. August um 11:04
@10 Wie viele Hersteller von Pferdekutschen kennst du heute noch? Oder Hersteller von Schreibmaschinen? Dampflokomotiven? Die Industrie muss die Veränderungen mitmachen und gestalten, wenn sie überleben will. Die deutschen Autohersteller haben das spät begriffen - hoffentlich nicht zu spät.
(10) SchwarzesLuder · 03. August um 11:00
@4 Weil mein Mann bei einen der Deutschen Autohersteller Arbeitet, und er weis wieviel Arbeitsplätze der E- Mist Zerstört.
(9) thrasea · 03. August um 10:59
@8 Das nennt man dann zurückgeblieben.
(8) SchwarzesLuder · 03. August um 10:57
Zukunft ist aber auch immer nur für den der sie haben will. ( Ich nicht )
(7) Pontius · 02. August um 17:31
@6 Batteriebetriebene Autos sind nicht die Zukunft - wegend er großen Batterieressourcen sind sie maximal ein Zwischenstop.
(6) gabrielefink · 02. August um 16:43
Na, da müssen sich ja drei andere Ministerpräsidenten vor Ärger in den Hintern beißen. Ausgerechnet ein US-Autobauer zeigt der deutschen Autoindustrie wie Zukunft geht.
(5) Pontius · 02. August um 08:24
@3 Der Herr Steinbach hat doch schon mitgeteilt, dass die Rasierklinge dann zu scharf wäre.
(4) thrasea · 02. August um 07:38
@1 Und warum nicht? Verabschiede dich von deinen geliebten, stinkenden Verbrennern!
(3) Volker40 · 02. August um 07:29
vielleicht hätte man Herrn Musk auch den Flughafen bauen lassen sollen.
(2) jub-jub · 02. August um 06:51
Bei der Überschrift dachte ich erst an Erika Steinbach. Der Brandenburgische Minister war mir bisher unbekannt.
(1) SchwarzesLuder · 02. August um 05:43
Was haben die für Vorstellungen 10.000 bis 12.000 Arbeitsplätze aber nicht in ein E- Werk.
 
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