Berlin (dpa) - CSU-Chef Seehofer steht fest an der Seite der Vertriebenen. Daran ließ er beim «Tag der Heimat» keinen Zweifel. Vertriebenen-Präsidentin Steinbach reagierte auf die Kritik an ihrem Verband wütend und verbittert. In seiner Rede zum «Tag der Heimat» nahm der bayerische Ministerpräsident […] mehr

Kommentare

6ProjektAutobahn11. September 2010
Sie sollte sich mit Hermann und Sarrazin zusammentun und wieder einen Führer in Deutschland stellen... Hinterwäldler!
5luke6611. September 2010
Die Generalmobilmachung in Polen erfolgte am 24. August 1939, wurde aber erst am 29. August 1939 öffentlich zugestellt Vgl. dazu: Auswärtiges Amt (Hrsg): Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges, Berlin 1939; Alfred Schickel: Deutsche und Polen, Bergisch Gladbach 1984; Gotthold Rhode: Geschichte Polens, Darmstadt 1980; Hartmut Boockmann: Ostpreußen und Westpreußen, Berlin 1992
4k25199811. September 2010
@1 Natürlich verfälschen Sie, die BDVler und Steinbach die Geschichte. Polen hat niemals dem Deutschen Reiche eine Mobilmachung erklärt. Fakt ist, dass Polen nur eine Teilmobilmachung (weniger als eine Wehrübung) erklärt hat. Und das auch nur als Antwort auf die Forderung Hitlers Danzig dem Deutschen Reich zu übergeben. Insofern ist die bewußte Aufwertung eines diplomatischen Aktes zu einer Mobilmachung als Vorstufe einer Kriegserklärung revanchistisch und der Versuch der Geschichtsklitterung
3tastenkoenig11. September 2010
Nennt mich phantasielos - mir fällt kein anderer Grund ein, die Mobilmachung Polens zu thematisieren, als der, den Polen selbst Verantwortung für den Überfall zuzuschieben. Es bleibt ein beliebtes Stilmittel: man deutet etwas an, ohne es explizit zu sagen. Die Zuhörer denken es zu Ende und empören sich zum einen Teil, woraufhin man behauptet, das so nicht gemeint zu haben. Und vom anderen Teil erhält man den gewünschten Beifall. <link>
2Dizmo11. September 2010
auf Klamm können wir uns dagegen glücklich schätzen so kompetente Historiker zu haben, die uns bei jeder diesbezüglichen Nachricht wortreich an ihrem fragwürdigen Wissen teilhaben lassen....
1k39531111. September 2010
"Steinbach verfälsche die Geschichte", sagt Oppermann. Welche Geschichte???, - eine neutrale Aufarbeitung der Ereignisse fand doch bisher nicht statt, man hat doch nur das Geschichtsbild übernommen, was die SIEGER einem diktiert haben. Wer den 2.Weltkrieg verstehen will, muss u.a. mit dem 1.Weltkrieg und den Folgen anfangen. - In Wirklichkeit verfälscht Oppermann selbst die Geschichte und plappert nach, ohne selber NACHZUPRÜFEN, das wäre aber zuviel für einen Politiker, denn das wäre Arbeit.