Berlin - Die Sorge vor einer künftigen Zusammenarbeit von Union und AfD wird nach Einschätzung von SPD-Politiker Ralf Stegner den Bundestagswahlkampf prägen. "Wir stehen an einer Weggabelung und müssen uns entscheiden, wie wir weiter gehen", sagte er der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Ich bin […] mehr

Kommentare

4commerz02. Februar 2025
In Anbetracht der möglichen Konstellation für die nächste Regierung, sehe ich die SPD gegenüber der Union in einer gut, sehr gut aufgestellten Position. Schwache Grüne helfen dabei. Eigentlich könnte dann Scholz soga auch weiter Kanzler bleiben (zugegeben hypothetisch)
3FichtenMoped02. Februar 2025
@1 : Du kennst den Mehrheitswillen der Bevölkerung? Was ist denn der?
2Pontius02. Februar 2025
@1 "untätig" kann nur aus der Ecke kommen - vor allem wenn man sieht wie weit sich die SPD von ihren Ursprüngen entfernt hat. Wobei wenn man meint, die Mehrheit der Bevölkerung wären jahrelang für die Ablehnung von Migration, dann hat man die Realität eh schon verlassen hat: <link>
1Brutus7002. Februar 2025
Und sich nur nicht eingestehen das man als (Mit-)Regierungspartei jahrelang untätig gewesen ist und mitverantwortlich an der Lage ist wie sie momentan ist. Es funktioniert in einer Demokratie nunmal nicht auf ewig gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung zu regieren. Zu dieser Erkenntnis wird auch noch Herr Stegner gelangen bzw. sie sich eingestehen müssen. Die SPD ist schon lange keine Volkspartei mehr. Diesen Anspruch hat sie selbst sehenden Auges zerstört mit ihrer Realitätsverweigerung.