Bevor es um Gramm und Griff geht, steht eine ganz praktische Frage: Wo spielen Sie? Steeldarts haben eine Metallspitze und werden auf klassische Sisalboards geworfen. Softdarts haben Kunststoffspitzen und sind für elektronische Boards und Automaten gedacht, wie man sie aus Kneipen kennt. Auch die […] mehr

Kommentare

3Tarados21. September um 15:22
Allgemeiner Tip: Die ersten Darts nicht Online bestellen, sondern im nächsten lokalen Dartshop. Dort bekommt man Beratung und kann testen, denn in jedem Dartshop hängen genau dafür Boards an der Wand. Dort man man die verschiedenen Griffe, Längen, Gewichte ausprobieren, was einem selbst am Besten in der Hand liegt. Mit mehr Erfahrung kann man später auf dartshop.de gehen, um sich umfangreich auszustatten, sofern der örtliche Shop zu weit weg ist, den man aber möglichst unterstützen sollte.
2Tarados21. September um 15:14
Was zuerst geklärt werden muß: Wo übt man? Die Grundausstattung für Darts ist relativ günstig, man bekommt für 150-200 Euro (Darts,Bords,Case,Ersatzteile) ein brauchbares Einsteigerset. Wenn man aber nicht zu Hause üben kann, denn der Einschlag der Darts auf dem Board ist laut und wird über die Wand fast wie ein Hammerschlag ins Wohnhaus weitergeleitet. Wenn man im Vereinsheim üben muß, wirds teuer. 4x die Woche ( mind. 2x Üben+Training+Spieltag) in die Kneipe gehen, kostet auf Dauer einiges.
1eubbw21. September um 14:31
Interessanter Beitrag