Ich würde an deren Stelle mal mehr mit dem Fahrrad fahren. Aber ich weiß natürlich, das gescheite Radwege vielerorts noch Mangelware sind und der allgemeine Straßenzustand oft schon Enduro-MTBs rechtfertigen würde. Aber von den Kosten her ist es für mich unschlagbar, selbst wenn ich ein Elektroauto auf Arbeit kostenlos aufladen könnte, wäre das Rad immer noch billiger.
@9
Ich meinte mit ÖPNV eigentlich eher die Bahn (RE/RB). Bin selbst 25 Jahre lang 50 Kilometer nach München gependelt und hatte da öfter mal Verspätung (die bei der Bahn ja erst ab 6 Minuten als solche gezählt wird). Trotzdem war das Auto für mich nie eine Alternative, was daran lag, dass ich sowohl an meinem Wohnort als auch in München zu Fuß zum Bahnhof laufen konnte. Insofern hast Du recht: es kommt immer auf den Einzelfall / die Umstände an.
@8
: Ich glaube da kommt es arg auf die Ausprägung und die Strecke mit ÖPNV an. Eine U-Bahn oder teilweise auch die Straßenbahn sind ja jetzt nicht so stauanfällig, wie ein Bus, der sich einfach mit in den Stau stellen muss.
Überschlagsrechnung: 74 Stunden = 4400 Minuten : 220 Arbeitstage = (ca.) 20 Minuten pro Tag, also 10 Minuten am Morgen und 10 Mnuten am Abend. Vermutlich sammelt man mit dem ÖPNV aufs Jahr gesehen ähnlich hohe Verspätungen an. Es führt also kein Weg daran vorbei, den ÖPNV attraktiver und pünktlicher zu machen, wenn man die Leute dazu bringen möchte, das Auto stehen zu lassen.
Mich würde mal interessieren, was die durchschnittlichen Zeiten für die verschiedenen Verkehrsmittel von Start nach Ziel sind. Das ist das eigentlich wichtige.
@5
Da hat bestimmt nur eine Tasse Kaffee gefehlt, geht mir auch oft so... Als faul würde ich dich nicht bezeichnen, man überliest so schnell etwas. Und du bist nicht bekannt dafür, nur nackte Überschriften zu kommentieren.
@2
: Wie konnte ich das denn bitte beim Überfliegen übersehen? Das habt ihr doch gerade erst drangeschrieben :D Naja vermutlich doch zu schnell geflogen... Danke fürs Aufschlauen des Faulen ^^