München (dpa) - München ist nach Daten des Verkehrdienstleisters Inrix weiterhin «die staugeplagteste Stadt Deutschlands». Durch verstopfte Straßen in den Stoßzeiten habe ein durchschnittlicher Pendler im vergangenen Jahr dort 74 Stunden verloren. In Berlin kam er demnach auf 71, in Hamburg auf 56 ...

Kommentare

(12) klassiek · 10. Januar 2023
Sie stehen nicht im Stau, SIE SIND (Teil des) Staus :p
(11) satta · 10. Januar 2023
Ich würde an deren Stelle mal mehr mit dem Fahrrad fahren. Aber ich weiß natürlich, das gescheite Radwege vielerorts noch Mangelware sind und der allgemeine Straßenzustand oft schon Enduro-MTBs rechtfertigen würde. Aber von den Kosten her ist es für mich unschlagbar, selbst wenn ich ein Elektroauto auf Arbeit kostenlos aufladen könnte, wäre das Rad immer noch billiger.
(10) oells · 10. Januar 2023
@9 Ich meinte mit ÖPNV eigentlich eher die Bahn (RE/RB). Bin selbst 25 Jahre lang 50 Kilometer nach München gependelt und hatte da öfter mal Verspätung (die bei der Bahn ja erst ab 6 Minuten als solche gezählt wird). Trotzdem war das Auto für mich nie eine Alternative, was daran lag, dass ich sowohl an meinem Wohnort als auch in München zu Fuß zum Bahnhof laufen konnte. Insofern hast Du recht: es kommt immer auf den Einzelfall / die Umstände an.
(9) anddie · 10. Januar 2023
@8 : Ich glaube da kommt es arg auf die Ausprägung und die Strecke mit ÖPNV an. Eine U-Bahn oder teilweise auch die Straßenbahn sind ja jetzt nicht so stauanfällig, wie ein Bus, der sich einfach mit in den Stau stellen muss.
(8) oells · 10. Januar 2023
Überschlagsrechnung: 74 Stunden = 4400 Minuten : 220 Arbeitstage = (ca.) 20 Minuten pro Tag, also 10 Minuten am Morgen und 10 Mnuten am Abend. Vermutlich sammelt man mit dem ÖPNV aufs Jahr gesehen ähnlich hohe Verspätungen an. Es führt also kein Weg daran vorbei, den ÖPNV attraktiver und pünktlicher zu machen, wenn man die Leute dazu bringen möchte, das Auto stehen zu lassen.
(7) k63932 · 10. Januar 2023
Mich würde mal interessieren, was die durchschnittlichen Zeiten für die verschiedenen Verkehrsmittel von Start nach Ziel sind. Das ist das eigentlich wichtige.
(6) thrasea · 10. Januar 2023
@5 Da hat bestimmt nur eine Tasse Kaffee gefehlt, geht mir auch oft so... Als faul würde ich dich nicht bezeichnen, man überliest so schnell etwas. Und du bist nicht bekannt dafür, nur nackte Überschriften zu kommentieren.
(5) 2fastHunter · 10. Januar 2023
@2 : Wie konnte ich das denn bitte beim Überfliegen übersehen? Das habt ihr doch gerade erst drangeschrieben :D Naja vermutlich doch zu schnell geflogen... Danke fürs Aufschlauen des Faulen ^^
(4) Aalpha · 10. Januar 2023
Bin ich froh, dass ich nicht in einer Großstadt wohne und zu Fuß zur Arbeit gehen kann.
(3) Sonnenwende · 10. Januar 2023
Und da regen sich die Leute über die paar Kleber auf...
(2) thrasea · 10. Januar 2023
@1 In der Meldung steht pro Jahr :-Þ
(1) 2fastHunter · 10. Januar 2023
Pro Woche? Pro Arbeitsleben?
 
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