William Cobb arbeitete als Ingenieur bei General Motors und präsentierte bereits im Jahr 1955 das Miniaturmodell eines Solarautos. Umgesetzt wurde die Idee dann allerdings nicht. Stattdessen setze GM auch weiterhin beinahe ausschließlich auf Verbrennungsmotoren. Ende der 1980er Jahre wurde das Thema ...

Kommentare

(17) Chris1986 · 09. Dezember 2021
@15 Sobald der Motor läuft, würde die (passende) Lichtmaschine die elektrischen Verbraucher auch beliefern. Gilt auch für die Zündspule bei einem Ottomotor, weswegen es nicht zwingend ein Dieselmotor sein muss.
(16) jensencom · 09. Dezember 2021
@15, das ist die zukunft. Kein Licht, kein Scheibenwischer, kein Radio...
(15) sumsumsum · 09. Dezember 2021
@14 mit nem dieselmotor und ohne elektrische bauteile im auto braucht man keine batterie man müsste den motor nur wie früher mit einer kurbel anwerfen^
(14) jensencom · 09. Dezember 2021
@9 an einer Stützbatterie kommen wir hier sicher nicht vorbei. Auch der Verbrenner hat ja eine. Wir brauchen halt nicht eine so große Kapazität. Was mir @3 auf den Sender geht: Mein Elektroauto steht auf der Arbeit, und meine Solaranlage zu Hause speist Strom ein. aber eben nicht in mein Auto, das tankt nachts polnischen Gas/Kohlestrom oder französischen Atomstrom. Deswegen bin ich voll bei Wasserstoff...
(13) crochunter · 08. Dezember 2021
Energie kann nicht aus dem nichts erschaffen werden, sie kann nur umgewandelt werden. Für Elektroautos halte ich Solarzellen generell für eine kluge Ergänzung, auch wenns durch den Wirkungsgrad nicht viel bringt. Interessant ist es trotzdem, denn nur durch Nutzung und Forschung an den Technologien, kann man deren Wirkungsgrad verbessern.
(12) sumsumsum · 08. Dezember 2021
@11 wenn ich es schon erfunden hätte wäre ich reicher als alle anderen auf der welt zusammen und nur weil ihr es euch nicht vorstellen oder erklären könnt heisst es nicht das sowas nicht geht
(11) TheRockMan · 08. Dezember 2021
@9: Wenn du keinen Akku dabeihaben willst, aber auch keinen Wasserstoff, aus was soll dein Generator denn die Energie generieren? Solar ist ja gut und schön, aber im Dunkeln bleibt das Auto dann stehen. Da hülfe vielleicht noch ein Wndrad, aber das dürfte sich per Fahrt-GEGEN-Wind selbst "erledigen". Das Rückstoßprinzip funktioniert mit einer Badewanne und einem Rohr auf dem Wasser,aber nicht mit Rädern an Land.
(10) thrasea · 08. Dezember 2021
@9 Du träumst von einem Fortschritt und Erfindungen gegen grundlegende physikalische Prinzipien? Ich fürchte, dass dir wohl entsprechendes physikalisches Grundverständnis fehlt. Träum ruhig weiter – aber pass auf, dass dich niemand aufweckt und der Traum platzt.
(9) sumsumsum · 08. Dezember 2021
@9 wenn ein generator immer nur die benötigte energie erzeugt braucht der keinen akku und damit du es begreifst phantasie ist der weg zum fortschritt somit muss der erst erfunden werden
(8) Pontius · 08. Dezember 2021
@7 Ein Generator wandelt Bewegungsenergie in Elektrische um - wie soll das denn gespeichert werden, wenn nicht in einem Akku? Eine Umwandlung in andere chemische Speicherformen haben einen deutlich geringeren Wirkungsgrad (zusätzliche Umwandlung in den Stoff und dann zum Nutzen auch wieder zurück, also doppelte Verluste). Das Nutzen von anderen chemischen Energieträgern, wie Wasserstoff - hat denselben energetischen Nachteil, zusätzlich zu den von thrasea genannten Dingen.
(7) sumsumsum · 08. Dezember 2021
@5 schön erzählt hat allerdings wenig damit zu tun was ich da geschrieben habe
(6) Pontius · 08. Dezember 2021
Mein Traum, da das Auto den Tag über eh im Freien auf Arbeit steht. @4 Das Wasserstoffauto ohne Akku wäre ein Wasserstoffverbrenner - den eigentlichen Grund hat @5 schon genannt.
(5) thrasea · 08. Dezember 2021
@4 Tatsächlich ist es genau umgekehrt: Kein Wasserstoff-Fahrzeug kommt ohne Akku aus. Der Grund ist einfach: Wenn man den Generator / die Brennstoffzelle auf die maximale Leistung des Fahrzeugs auslegen würde, wäre das Ding viel zu groß und teuer. Mit dem Zwischenspeicher / Akku kann man eine wesentlich geringere Leistung der Brennstoffzelle auswählen, das ist sehr viel ökonomischer. Außerdem braucht man den Akku für die Wiedergewinnung der Energie beim Bremsen.
(4) sumsumsum · 08. Dezember 2021
grundsätzlich wäre es bei einem e auto wünschenswert das kein akku mehr gebraucht wird weil man einen generator drin hat der immer nur die benötigte energie erzeugt und das möglichst ohne was dazu zu tun wie wasserstoff etc
(3) Chris1986 · 08. Dezember 2021
@2 Google doch mal den XL1 von VW oder Eolab von Renault. Der XL1 wäre so ein "Erfolg" wie der Twizy und der Eolab holt seinen Verbrauchsvorteil aus einem "bösen" Hybridantrieb. Wenn du aber ein Auto willst, dass man nicht mehr "tanken" muss, dann kauf die ein normales E-Auto und pflanz dir eine PV Anlage aufs Dach.
(2) vdanny · 08. Dezember 2021
Dem Solarauto wird es dann wohl gehen wie dem 1-2-Liter-Auto. Da verdient hinterher keiner was dran, also wird es nicht gebaut.
(1) Chris1986 · 08. Dezember 2021
Auf einem normalen Pkw lässt sich vielleicht die Fläche für 2-3 normale Solarmodule unterbringen. Die schaffen dann ~1kWp, was auf einem nahezu ideal ausgerichteten Hausdach dann ~1000kWh pro Jahr bedeutet. Ein normales Elektroauto kommt auf ~20kWh/100km Verbrauch. Man könnte also, würde man sein Elektroauto mit passender Neigung den gesamten Tag über immer auf der Dachterasse parken, etwa 5000km pro Jahr mit der Energie fahren. Ein autarkes Solarauto ist noch weit weg von der Realität.
 
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