Istanbul/Damaskus (dpa) - Während die Menschen im Erdbebengebiet ums Überleben kämpfen, erschüttern weiterhin starke Nachbeben die Region. Für die kommenden Tage erwartet der türkische Katastrophenschutz Afad Erdstöße mit einer Stärke von mehr als 5. Etwa alle vier Minuten gebe es in der Region ein […] mehr

Kommentare

11taifun1217. Februar 2023
Mutter Erde mag die Menschen wohl nicht mehr.
10tripe17. Februar 2023
Schon geil, wie Syrien komplett ausgeblendet wird...
9KonsulW17. Februar 2023
Nach 11 Tagen noch gerettet, das grenzt schon an ein Wunder.
8knueppel17. Februar 2023
Nach elf Tagen unter diesen Bedingungen …das ist wirklich unglaublich und gleichzeitig toll.
7Polarlichter17. Februar 2023
Man sollte die Türkei aus der NATO entfernen... Einfach unwürdig.
6hichs17. Februar 2023
Die Überschriften zum Artikel verändern sich im Minutentakt! Klamm sollte das abstellen.
5cerbarus17. Februar 2023
Als ich las, dass bei all der Kohle welche wir in den Ukrainekrieg pumpen nur ein Bruchteil in die Türkei ging, fand ich das ne Schande. Wenn ich hier aber lese, dass man nebenbei noch Zeit, Material und Geld hat, um seine Nachbarn zu bombardieren, sag ich mir, ist eigentlich egal wem wir unsere Steuergelder in den Rachen werfen, indirekt kommt es irgendeinem scheiß Krieg zugute.
4jeanbe17. Februar 2023
Die ganze Tragödie ist unfassbar und dann verüben die Türken - Erdowahn - kriegerische Handlungen in Nordsyrien - da bleiben einem die Worte im Hals stecken...
3Shoppingqueen16. Februar 2023
"Aktivisten zufolge bombardierten türkische Streitkräfte Tal Rifat in Nordsyrien, das schwer von den Beben getroffen wurde." Wichtiger NATO-Partner....
2taifun1216. Februar 2023
Die Marke von 50000 ist bereits übertroffen da keiner weiß wieviele verschüttet sind.
1KonsulW16. Februar 2023
Bald wird wohl die Marke von 50.000 Toten erreicht werden. Einfach nur furchtbar.