Düsseldorf (dts) - Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) hat die Maskenaffäre von Unionspolitikern im Bundestag als "widerlich" bezeichnet. Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn "diejenigen, die dort Kasse gemacht haben", die entsprechenden Beträge für gemeinnützige Zwecke […] mehr

Kommentare

2Devil-Inside09. März 2021
Die können jetzt meckern. Ich wette, dass die aber selbst genug Dreck an der West haben, und Leichen im Keller, die wir besser nicht ausbuddeln sollten. Alle Politiker sind doch gleich käuflich von der Geldwirtschaft.
1ausiman109. März 2021
Es wäre ein wichtiges Zeichen, wenn "diejenigen, die dort Kasse gemacht haben", die entsprechenden Beträge für gemeinnützige Zwecke spenden würden, = Sondern müssten und Strafrechtlich belangt werden.