Stein a.d. Traun (dpa) - Selbst ein Stahlnetz hätte den verheerenden Felssturz von Stein a.d. Traun nicht verhindern können. Das sagte der Professor für Ingenieurgeologie an der Uni Erlangen- Nürnberg, Joachim Rohn, der dpa. Ein derartiges Netz sei nicht für mehrere hundert Tonnen ausgelegt. Der […] mehr

Kommentare

2k6393229. Januar 2010
der Brocken hätte das Netz einfach durchgeschlagen - an der Stelle hätte schlicht nicht gebaut werden dürfen. Außerdem: Nachher ist man immer schlauer...
1Ronja29. Januar 2010
Gewiß nicht verhindert, aber den Leuten eventuell die Chance gegeben, noch zu fliehen! Da sie direkt hinter der Eingangstür gefunden wurden, fehlten anscheinend genau diese Sekunden! Da wird jetzt wohl wieder versucht, Schadensersatzansprüche zu verhindern!