Berlin (dts) - Deutschlands Stahlindustrie fordert politische und finanzielle Hilfe für die Umstellung der Produktion auf klimafreundlichere Herstellungsverfahren. "Die Stahlindustrie ist zwar in der Lage, einen substanziellen eigenen finanziellen Beitrag zur CO2-Minderung unserer Gesellschaft zu […] mehr

Kommentare

6Mehlwurmle10. Januar 2020
Man könnte ja statt dessen auch einfach Strafen einführen für "unökologisch" hergestellten Stahl. Immer neue Subentionen sind auf Dauer vor allem teuer.
5jub-jub10. Januar 2020
Abgelehnt! Die können sich das fehlende Geld bei den günstigen Zinsen auch am Kapitalmarkt holen. An den späteren Gewinnen wird die Bevölkerung Deutschlands nämlich dann später nicht beteiligt.
4slowhand10. Januar 2020
>> Direktor der Denkfabrik Agora Energiewende, sieht auch die Verbraucher in der Pflicht. "Denkbar ist auch eine Klima-Umlage für die Konsumenten" << Der Verbraucher zahlt das doch sowieso. >> In Deutschland wird schon seit über 200 Jahren Stahl produziert. Und das immer nach demselben Prinzip. << Und seit 50 Jahren wird vor dem Klimawandel gewarnt, traf leider auf taube Ohren und jetzt will man noch abgreifen. >> Nun arbeitet die Branche erstmals an einem Umbau der Produktionsweise. << Toll!
3Wasweissdennich10. Januar 2020
Die Zeiten sind günstig für die große Krötenwanderung
2gunty10. Januar 2020
Ich hätte auch gerne Anschubfinanzierung für die schwachsinnige CO2 Bepreisung!
1Marc10. Januar 2020
Wer will kein Geld geschenkt haben...