Berlin (dpa) - Der umstrittene CSU-Vorstoß für schnellere Asylverfahren findet Unterstützung bei den Kommunen, die große Probleme mit der Unterbringung von Flüchtlingen haben. «Der Deutsche Städte- und Gemeindebund spricht sich für eine weitere Beschleunigung der Asylverfahren aus», sagte dessen ...

Kommentare

(9) k64935 · 04. Januar 2015
@8 Wie schon geschrieben, es ist mein Job. Das Dorf weiß, dass viel Geld zurück kommt und deshalb wird gesammelt. Ich habe mir sehr oft bei Vernehmungen anhören müssen, dass Geld zurück kommen muss, da sonst die Familie des Ausländers Probleme bekommt. Was denkst Du, warum diese Menschen so viele Straftaten begehen? Steht leider nicht viel davon in der Zeitung, ist aber sehr schlimm. Diese Menschen haben Angst um ihre Familie!!! Begreift das doch endlich. Abschieben ist das einzig richtige.
(8) k299135 · 04. Januar 2015
@5 Immer diese niveaulosen Unterstellungen von Menschen, die es angeblich besser wissen. Mir ist relativ peng, woher das viele Geld kommt. Wenn ein ganzes Dorf sammeln kann, um zigtausende für einen Schlepper aufzuwenden, dann kann das Geld auch anderweitig verwendet werden... Ein bisschen mehr Nachdenken und weniger Dummschwätzerei bei Gutmenschen hilft da ungemein!
(7) k33571 · 03. Januar 2015
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(6) k64935 · 03. Januar 2015
@5 Dann weist Du aber bestimmt auch, dass die Familien und Dörfer das Geld zurück erwarten und zwar viel mehr als sie ausgegeben haben. Deshalb begehen die "Asylanden" auch so viele Straftaten um an das Geld zu kommen. Einen durch, in das heilige Land zu bekommen und dass Dorf hat ausgesorgt. Das sie auf die "Werbung" rein fallen stimmt. Kann man aber nur ändern, wenn man sie zurück schickt damit sie zu Hause davon erzählen können. Glaub mir, ist mein Job.
(5) donaldus · 03. Januar 2015
@3 : Mann oh mann. Nur mal für Dich: In diesen krisengeschüttelten Ländern legen Familien, ja sogar ganze Dörfer zusammen, damit ein Mensch es schafft, nach Europa zu kommen. Die fallen genauso auf "Werbung" herein wie wir (Boah ein neues Smartphone boah). Dann finden sie sich auf einem Seelenverkäufer wieder und landen in diesem Europa, wovon der Schlepper nur in den höchsten Tönen gesprochen hat. Nachrichten schauen und ein wenig lesen hilft da ungemein.
(4) donaldus · 03. Januar 2015
Einfach Klasse! Da gehen in Dresden 17.000 Menschen auf die Straße, das Wort "Islamisierung" geistert durch die Medien und schon befindet sich jeder gewählte deutsche Politiker, gleich welcher Coleur, sofort im Panikzustand und quatscht irgend etwas daher. Das nenne ich mal Volksvertreter, egal auf welcher Ebene. Und sie bieten wirklich jedem Vollpfosten Angriffspunkte. Krise herbeigeredet und kein Mananger. Echt toll.
(3) k299135 · 03. Januar 2015
Mal eine Frage am Rande: wenn ein Asylbewerber abgelehnt wird, wieso kann er dann nicht wieder nach Hause? Das sollte doch nicht das Problem der BRD sein. Außerdem bin ich dafür, dass Asylbewerber, die Geld genug für einen Schlepper hatten, grundsätzlich abgelehnt werden sollten.
(2) k17595 · 03. Januar 2015
Frau Özoguz kapiert es nicht oder möchte die Bürger für dumm verkaufen. Wenn man mehr Richter einstellt, muss man gar kein Gesetz ändern, um Asylverfahren zu beschleunigen. Es dauert heutzutage so lange (bis zu 9 Monate!), weil die Gerichte überlastet sind.
(1) k319667 · 03. Januar 2015
Hier zeigt sich wieder mal wer sich auf deutsche Kosten profilieren will. Und dabei in Kauf nimmt das weiter kriminelle Elemente Menschen in Schrottschiffen für Profit aussetzen. Wir brauchen klare Anssagen auch an mene die Glauben hier wäre das gelobte Land und dann mit kriminellen Elementen versuchen hier zu Landen. Schluss mit Einwanderung für alle auf Kosten der Zukunft unserer Kinder.
 
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