Berlin - Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat die Bundesratsentscheidung gegen die sogenannte "Entlastungsprämie" begrüßt. "Bei dem Vorschlag des Bundes handelte es sich um ein klassisches Geschäft zu Lasten Dritter", sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer André Berghegger dem "Tagesspiegel" […] mehr

Kommentare

7Foxy07vor 5 Stunden
@5 ich brauche keinen Vorschlag für die Regierung machen, dafür werde ich nicht bezahlt
6jub-jubvor 6 Stunden
@5 : Die armen Rentner bekommen 1000 € über die Steuererklärung ausgezahlt.
5Pontiusvor 6 Stunden
@3 Nicht wollen. Und auch "das Verkaufen" von Seiten der Regierung kann man gern kritisieren (und sollte man). Nur ist es an sich erstmal ein Anreiz etwas zu überbrücken - zumal man damit die zukünftigen Gehaltssteigerungen in Tarifverhandlungen drücken könnte. Mir fehlt noch deine Idee. @4 Die armen Rentenbeziehenden bezahlen vermutlich keine Steuern, also wie würde denen geholfen? Dazu soll die Prämie eine Entlastung für den Arbeitsweg und dessen höherer Kosten sein.
4jub-jubvor 7 Stunden
Man könnte die 1000 € auch jedem Bundesbürger über die Steuererklärung als Steuergutschrift erstatten (dann bekämen sogar arme Rentner über ihre Steuererklärung 1000 € gezahlt). Das wäre dann sogar zusätzliche Motivation eine Steuererklärung abzugeben.
3Foxy07vor 7 Stunden
@2 weil es nur wenige Unternehmen zahlen können und wie man sieht, die öffentliche Hand auch nicht, aber es wird als Supersache der Regierung verkauft.
2Pontiusvor 7 Stunden
@1 Warum ist es eine Schnapsidee, Unternehmen dabei zu unterstützen, dass sie die Belastungen für ihre Angestellten etwas mindern bzw. die Kostenlage überbrücken? Man unterstützt dabei die Fürsorgeverpflichtung der Arbeitgebenden - Was wäre denn deine Idee?
1Foxy07vor 7 Stunden
nicht nur die Städte und Gemeinden sind in einer existenziellen Finanzkrise, auch genug Unternehmen könnten diese Last nicht tragen, war halt ne Schnapsidee, welche den Blauen in die Karten spielt